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- Besser klug anlegen: Mietkaution
Für die Anlage der Mietkaution ist meist das Sparbuch erste Wahl. Doch Mieter haben Alternativen, die flexibler und renditeträchtiger sind.
Vorteile nutzen:
Förderung beantragen, sanieren, Heizkosten sparen
Bild Nr. 5763 (JPG, 1,4 MB)
Quelle: BHW Bausparkasse
Wer einen Mietvertrag abschließt, tut gut daran, eine lohnende Geldanlage mit seinem Vermieter zu vereinbaren. Mit der Einzahlung in einen Bausparvertrag zum Beispiel erhöhen Mieter ihre Rendite – und haben ganz neue Möglichkeiten.
Alternative: Bausparen
Die Kaution ist für den Neu-Mieter eher ein notwendiges Übel. Aus dem vermeintlich „toten Kapital“ kann ein großer Gewinn werden, wenn die Kaution in einem Bausparvertrag angelegt wird. Ist der Vermieter einverstanden, schließt der Mieter bei der Bausparkasse den Vertrag ab. Der Bausparer räumt darin dem Eigentümer mit einer Abtretungserklärung die alleinige Verfügung über die vereinbarte Kautionshöhe ein. "Während des Mietverhältnisses hat ausschließlich der Vermieter Zugriff auf die Kaution, genauso wie bei einer Bargeldeinzahlung", erläutert Angelika Sosnowski von der BHW Bausparkasse.
Dickes Förder-Plus
Zinsen bekommt der Sparer für alle Einzahlungen in den Bausparvertrag. Die Basisverzinsung beträgt ein Prozent. Zusätzlich winkt einem Ehepaar die staatliche Wohnungsbauprämie von bis zu 90 Euro jährlich, wenn es 1.024 Euro aufs Bausparkonto überweist und ein zu versteuerndes Einkommen von bis zu 51.200 Euro im Jahr hat.
Tipp
BHW-Expertin Sosnowski: "Mieter können das zinsgünstige Bauspardarlehen auch für die Finanzierung ihrer Badmodernisierung nutzen." Verzichten sie nach siebenjähriger Laufzeit auf das Darlehen, kassieren sie abhängig von der Entwicklung am Kapitalmarkt bis zu vier Prozent Zinsen. Bausparer können je nach Sparziel weitere staatliche Förderungen erhalten.





