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Morgenstund’ hat Gold im Mund – und die hauseigene Tropendusche öffnet selbst noch so Verschlafenen schnell die Augen. Innovative Badarmaturen sorgen für erfrischenden Komfort, Sicherheit und – ganz wichtig – Energieeffizienz.
Hausgemachter Wasserfall: bunt in Szene gesetzt;
Quelle: BHW Bausparkasse /Hansa
BildNr. 5569; Download JPG (3,19MB)
Raus aus dem Bett und erst mal unter die Dusche: Für 80 Prozent der Deutschen gehört die spritzige Erfrischung zum morgendlichen Ritual. Durchschnittlich sechs Minuten genießt man hierzulande die warme Berieselung. Moderne Armaturen machen das Duschen da zum Kult-Erlebnis – erfrischend kühl oder mollig warm, mit sanftem Sprühnebel aus Seitendüsen oder prasselndem Regenschauer aus der Kopfbrause. Ein wassergeschütztes, digitales Kontrollpaneel speichert das individuelle Wunsch-Duschprogramm für jeden Benutzer und wird einfach per Knopfdruck aktiviert. Am Waschbecken machen die neuen Wasserspender Furore: verchromte Armaturen im puristisch-eleganten Design, aus denen es wie ein Wasserfall plätschert, bunt beleuchtet von LED-Lichtern. Drehknäufe? Nein danke – heute genügt ein leichtes Antippen einer Bedienoberfläche am Wasserhahn und das Wasser erhält die gewünschte Temperatur. Thermostatarmaturen regeln gradgenau die eingestellte Wohlfühltemperatur und dosieren den Wasserbedarf umweltfreundlich. „Durch Thermostate lassen sich bis zu 60 Prozent Wasser und Energie im Jahr einsparen“, erklärt Uta Schaller von der BHW Bausparkasse. Eine integrierte Heißwassersperre sorgt dafür, dass es nicht zu heiß hergeht. Das besorgt womöglich der Preis: Thermostatarmaturen kosten etwa 230 Euro – für ein ausgefallenes Design muss der Wellness-Fan rund 200 Euro mehr kalkulieren.





