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Heizkörper ade? Als Wärmespender sind Wandheizungen bei Innenarchitekten angesagt. Weil sie unsichtbar sind und behagliche Wärme verbreiten.

Suchbild: Heizung in der Wand;
Quelle: BHW Bausparkasse/Hülsta;
BildNr. 5688;
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Wohnen ganz ohne Heizkörper – für Inneneinrichter die Lösung, um keine Rücksicht auf sperrige Heizkörper nehmen zu müssen. Sie nutzen eine Quelle, die schon die alten Römer kannten: Strahlungswärme durch Wandheizungen. In Neubauten oft im Einsatz, sind Wandheizungen auch im Rahmen von umfangreichen Altbau-Modernisierungen nachträglich einsetzbar. Die fertigen Wandheizungselemente mit integrierten Heizschlangen werden an der Wand montiert und dann verputzt. Besonders gut macht sich die Verbauung mit dem Öko-Baustoff Lehm. Der reguliert die Feuchtigkeit und ist ein hervorragender Wärmespeicher. Wandheizungen schaffen großflächig eine angenehme Strahlungswärme, die der Körper wie Sonnenstrahlen wahrnimmt. Um die Wärme voll auszuschöpfen, stellt man keine schweren Möbel vor die Wände, sondern leichte Regale. Besonders im Bad sorgt die gleichmäßige Wärme für pures Wellness-Feeling. Allergikern bieten Wandheizungen viele Vorteile, denn die warme Luft, und mit ihr Staub, wird nicht wie bei herkömmlichen Heizkörpern herumgewirbelt. Gut sind die Wandheizungen auch für Umwelt und Geldbeutel. Ralf Palm von der BHW Bausparkasse dazu: „Weil die Temperaturen bei Wandheizungen durch die Strahlungswärme als höher empfunden werden, sinkt der Heizbedarf. Und schon ein Grad Raumtemperatur weniger reduziert den Energieverbrauch um sechs Prozent.“





