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Umfrage: Junge Sparer immer entscheidungsfreudiger

Aus Ausgabe 02/2011

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Unsere Jugend will es wissen: Die unter 30-Jährigen sind beim Sparen heute besser informiert und entscheidungsfreudiger als noch vor sechs Jahren. So das Ergebnis einer Emnid-Umfrage für die BHW Bausparkasse.

Wichtige Geldentscheidungen aufzuschieben ist ein weitverbreitetes Phänomen. Doch bei jungen Leuten setzt sich die Erkenntnis durch, dass ein zügiger Einstieg in den Vermögensaufbau lohnt. Zwar vertagen laut der repräsentativen Umfrage heute 37% der Deutschen unter 30 Jahren Entscheidungen zum Sparen immer wieder. Die zögerliche Haltung in dieser Altersgruppen hat aber abgenommen. Vor sechs Jahren gaben noch 44% der jungen Erwachsenen an, finanzielle Zukunftsfragen nicht gleich anzugehen.

Junge Frauen besser informiert

Klugen Entscheidungen liegen fundierte Informationen zugrunde – und über die verfügen laut der Umfrage eher die jungen Frauen. Sie wissen besser über die Förderung von Sparprodukten Bescheid als junge Männer (56 zu 49%) und schieben finanzielle Entscheidungen weniger auf (35 zu 40%). Angelika Sosnowski von der BHW Bausparkasse: "Das Bewusstsein der jungen Deutschen für optimale Spar-Strategien wächst. Das ist gut so, denn zum Berufsstart regelmäßig Rücklagen zu bilden, ist bares Geld wert. Staatliche Förderungen wirken als Rendite-Turbo." In der Erhebung wurden außerdem Einstellungen zum Bausparen ermittelt. 63% der unter 30-Jährigen meinen, dass man am besten mit einem Bausparvertrag für die eigenen vier Wände spart.

Sparen: Mehr Entschlusskraft bei jungen Frauen
Quelle: BHW Bausparkasse, Bild Nr. 5721 (JPG, 1,0 MB)

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