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- Wohn-Riester: Jetzt noch leichter
Sie waren zwar nicht vom Wirbel um angeblich überhöhte Auszahlungen betroffen. Über die Vereinfachung der Förderung können sich Wohn-Riester-Sparer nun aber freuen.
Erfolgsmodell: die Eigenheimrente
Bild Nr. 5737 (JPG, 1,5 MB)
Quelle:
BHW Bausparkasse/HANSE HAUS
500 Millionen Euro zu viel an Zulagen hatte der Staat vermeintlich ausgezahlt. Jetzt hat die Bundesregierung ein Einsehen: Wer seine Eigenbeiträge rückwirkend erhöht, erhält die volle Zulage. Steffen Zwer von der BHW Bausparkasse: "Eine einfachere Zulagenregelung ist eine gute Nachricht für Bauherren. Wohn-Riester-Sparer können schneller ins Eigenheim kommen und früher tilgen." Die Eigenheimrente entwickelt sich derweil zum Erfolgsmodell. 53.000 Sparer schlossen allein in diesem Jahr einen Vertrag ab. "Der Immobilienerwerb ist die beste Altersvorsorge. Deshalb gewinnt die Eigenheimrente immer mehr Anhänger", sagt Steffen Zwer. Und attraktiv ist die Förderung auch: Eine junge Familie mit zwei Kindern kann mit bis zu 908 Euro Zulagen im Jahr rechnen. Dafür zahlt sie im Gegenzug vier Prozent ihres Bruttoeinkommens inklusive der Förderung aufs Riester-Konto ein. Besserverdiener heimsen zusätzlich Steuervorteile ein. Im Gegenzug hat sich der Sparer an Auflagen zu halten: Wer gefördert wird, muss seine Immobilie selbst nutzen. Veräußert der Hausbesitzer sein Haus und schafft nicht innerhalb von vier Jahren ein neues an, besteuert der Gesetzgeber die Zulagen nachträglich. Weitere Informationen unter www.bhw.de.





