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- Prima Klima mit Holzpellets
Sparsam, sauber, klimaneutral: Immer mehr Deutsche heizen mit Holzpellets. Der Staat unterstützt Umrüster mit zinsgünstigen Darlehen und Zuschüssen.
Hightech: Öfen der neuen Generation Quelle: BHW Bausparkasse /Wodtke; BildNr. 5621;
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150.000 Pelletöfen werden bis Ende des Jahres in deutschen Wohnhäusern installiert sein, so eine Prognose des Deutsche Energieholz- und Pellet-Verbands. Gut für die Umwelt: die kleinen „Holzwürmer“ verbrennen im Vergleich zu fossilen Brennstoffen viel sauberer und sind klimaneutral. Seit März 2010 wurden die gesetzlichen Höchstgrenzen für den Feinstaubausstoß verschärft. Besitzer älterer Kessel sollten sich beim Bundesumweltministerium (www.bmu.de) über die neuen Vorgaben für die verschiedenen Kesseltypen informieren. Bis mindestens 2019 müssen Heizungen entsprechend umgerüstet bzw. ausgetauscht werden. Die modernen Pelletöfen entsprechen in der Regel bereits den gesetzlichen Anforderungen. Die Kosten für eine Komplettanlage inklusive Zentralheizung und Warmwasserbereitung beginnen bei etwa 15.000 Euro. Sparen kann man am Brennstoff: „Pellets kosten rund 20 Prozent weniger als Heizöl“, so Iris Laduch-Reichelt von der BHW Bausparkasse. „Und Nachbarn können mit Sammelbestellungen zusätzlich bis zu fünf Euro pro Tonne sparen.“
Tipp: Für die Finanzierung bietet zum Beispiel die BHW Bausparkasse Darlehen bis zu 30.000 Euro ohne dingliche Sicherung an. Förderung gibt es im Rahmen des Programms „Energieeffizient Sanieren“ von der KfW-Privatkundenbank.





