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Unterm Dach schlummern „hoch dotierte“ Platzreserven, die äußerst preiswert aktiviert werden können. Fürs Plus an Wohnkomfort und die damit einhergehenden Energiesparmaßnahmen gibt’s auch noch zinsgünstige KfW-Darlehen.
Lichtdurchflutet: Große Fenster schaffen neuen Wohnkomfort
Quelle: BHW Bausparkasse /Velux; BildNr. 5624;
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Es geht um wertvolle Speicherkapazitäten – sei es für das Hobby, für das Kind, das mehr Freiheit will, oder den Besuch, der gut untergebracht sein soll. Ein Dachausbau zahlt sich immer aus. Durch den Einbau von Fenstern mausern sich düstere Dachböden zum begehrten Platz an der Sonne – Licht durchflutet und einfach „loftig“.
Fenster zum Himmel
Doch welche Fenster sind die richtigen? Unter flachen Dächern sind Gauben die ideale Lösung. Sie schaffen zusätzliche Stehhöhe und erleichtern den Einbau senkrecht stehender Fenster. Noch mehr Tageslicht gelangt über moderne Dachflächenfenster in die Räume; elegante Überfirstverglasungen ermöglichen sogar eine noch bessere Lichtausbeute. Besonders reizvoll sind auch Fensterlösungen mit integriertem Mini-Balkon – ein mobiler Dachaustritt macht’s möglich.
Überhitzung vorbeugen
Ganz gleich für welche Fensterlösung sich die Dachausbauer entscheiden, um im Sommer den Gewächshaus-Effekt zu vermeiden, müssen sie für Verschattung vor den Fenstern sorgen. Optimal ist der außen liegende Sonnenschutz, denn er hält die Sonnenstrahlung bereits vorm Eindringen in den Raum zurück. „Vor allem gute Dämmung schützt den Dachraum im Sommer vor Überhitzung und im Winter vor Auskühlung“, erklärt Uta Schaller von der BHW Bausparkasse. „Sie reduziert zudem in erheblichem Maße die Heizkosten.“
Genehmigt? Bauamt fragen!
Gute Dämmung lohnt sich, zumal die KfW-Privatkundenbank die mit dem Ausbau verbundenen energetischen Sanierungsmaßnahmen fördert. Und zwar mit einem langfristig zinsgünstigen Kredit in Höhe von bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit.
Tipp: Uta Schaller weist darauf hin: „Der Dachausbau von Ein- und Zweifamilienhäusern ist in manchen Bundesländern genehmigungspflichtig. Ausbauwillige sollten bereits in der Planungsphase ein klärendes Gespräch mit den Mitarbeitern der zuständigen Baubehörde führen.“ Skizzen und Pläne können dabei sehr hilfreich sein.





