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- Schöner Wohnen mit Solar
Photovoltaikanlagen gelten für die einen als „Ausweis“ für innovative Energieeffizienz, die anderen mögen’s lieber unauffällig. Sie integrieren die Module direkt in Dach oder Fassade. Pures Understatement.
Solarkollektoren als ökologisches Gestaltungselement
Quelle:
BHW Bausparkasse /Wagner & Co;
BildNr. 5623;
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Innen drin statt oben drauf – so lautet die Devise bei gebäudeintegrierter Photovoltaik (GIPV). Anders als herkömmliche Solarzellen werden GIPV-Module nicht auf das Dach montiert, sondern direkt in die Gebäudehülle eingebaut. Das Dach präsentiert sich so in einheitlicher Optik, Schmutz und Wasser perlen an der glatten Oberfläche einfach ab. „GIPV-Module sind für jede Fläche geeignet, von Schräg- über Flachdach bis hin zur senkrechten Fassade. Die Installation dauert nicht länger als zwei Tage“, erläutert Ralf Palm von der BHW Bausparkasse. Für ein 40 Quadratmeter großes Dach mit GIPV-Modulen fallen Kosten von ca. 20.000 Euro an. Die Summe lässt sich z. B. durch das Konstant-Darlehen der BHW Bausparkasse oder einen zinsgünstigen KfW-Kredit aus dem Programm „Erneuerbare Energien Standard“ finanzieren. Unterm Strich verdienen Hausbesitzer schließlich mit ihrem Sonnenkraftwerk noch Geld: Ab 1. Juli beträgt die Vergütung für eingespeisten Strom rund 33 Cent pro kWh, Selbstnutzer erhalten knapp 21 Cent.
Tipp: GIPV bedient nicht nur Neubauten, sondern auch Bestandsgebäude. Steht die Komplettsanierung des Daches an, empfehlen sich GIPV-
Module als Alternative zu Dachziegeln.





