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Bestandsimmobilie: Altes Haus sucht neuen Besitzer

Aus Ausgabe 03/2010

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5,6 Jahreseinkommen muss ein Immobilienkäufer im Schnitt für ein gebrauchtes Eigenheim investieren. Ob sie gut investiert sind, entscheidet heute vor allem die Energiebilanz.

Bestandsimmobilien: drum prüfe, wer sich bindet...
Bestandsimmobilien: drum prüfe, wer sich bindet... ;
Quelle: BHW Bausparkasse;
BildNr. 5650;
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Rund 212.000 Euro kostet eine Bestandsimmobilie im Durchschnitt, so eine aktuelle Studie im Auftrag des Verbands der Privaten Bausparkassen. Zum Vergleich: Ein Neubau schlägt durchschnittlich mit 255.000 Euro (ohne Baugrund) zu Buche. Damit sich die Gebrauchtimmobilie nicht als teurer Energiefresser entpuppt, sollten Käufer das Objekt allerdings genau prüfen. „Eine Orientierung bietet der Energieausweis, auf dem die Energiebilanz des Hauses vermerkt ist“, empfiehlt Rüdiger Grimmert von der BHW Bausparkasse. „Seit Anfang 2009 haben Käufer und Mieter das Recht, sich den Ausweis vorlegen zu lassen.“ Am besten begutachten Kaufinteressierte das Gebäude gemeinsam mit einem Energieberater. Der prüft die Immobilie auf Herz und Nieren, erstellt ein Gutachten und einen Modernisierungsfahrplan mit Kostenkalkulation. Der Staat unterstützt Eigentümer bei der Modernisierung ihrer Immobilie: KfW und BAFA vergeben zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse.

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