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- Fehlalarm - Fehlanzeige!
Hochsensible Überwachungssysteme halten für Eigenheimbesitzer Augen und Ohren offen – und schlagen böse Buben in die Flucht. Regelbare Sensoren verhindern falschen Alarm.
Kabelloses Sicherheitssysteme: auf Knopfdruck entschärft;
Quelle: BHW Bausparkasse/Abus;
BildNr. 5644;
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113.000 Wohnungseinbrüche wurden 2009 in Deutschland gemeldet, ein Plus von 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Immer mehr Hausbesitzer machen deshalb ihre Immobilie sicher und Einbrechern damit das Leben schwer. „Das geht heute am besten mit Funksensoren, die sich per Fernbedienung an- und ausschalten lassen“, erläutert Experte Ralf Palm von der BHW Bausparkasse. „Da werden keine Kabel verlegt, die Systeme können also in jeder Wohnung problemlos nachgerüstet werden.“ Die neue Technik ist super empfindlich und erfasst sogar Temperaturschwankungen und Ultraschallfrequenzen, die von zerbrechendem Glas verursacht werden. Um falschen Alarm zu vermeiden, werden die Sensoren individuell programmiert, so wird der nächtlich umherwandernde Haushund von den Bewegungsmeldern nicht mit einem Einbrecher verwechselt. Kontaktsensoren an Fenstern und Türen melden jeden Einstiegsversuch und verscheuchen Diebe bereits, bevor etwas zu Bruch geht. Wo und warum Alarm ausgelöst wurde, zeichnet ein zentrales Bedienelement mit Display auf. Die Anlage kann auch mit Rauchmeldern oder Notrufsystemen verbunden werden. So viel Schadensbegrenzung hat ihren Preis: Die Funksysteme mit Bedienzentrale, Sirene und Sensoren gibt es ab 700 Euro plus Montage.





