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Nachhaltige Möbel müssen nicht immer super massiv sein und langweilig schon gar nicht. „Grünes Wohnen“ ist heute designt und trendy. Und ein gutes Gewissen macht es auch.
Nachhaltige Möbel müssen nicht immer super massiv sein und langweilig schon gar nicht.
Quelle: BHW Bausparkasse;
BildNr. 5587;
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Eine zweite Chance für leere Olivenölfässchen und ausrangierte Jeanshosen: Findige Designer kreieren aus dem vermeintlichen Müll stylishe Sitzhocker und Sessel. Die Einzelstücke aus recycelten Materialien setzen ein Zeichen für den nachhaltigen Umgang mit Rohstoffen: Es geht auch kreativ! Preiswert sind die Möbel auch – bereits ab 80 Euro sind die recycelten Stücke erhältlich. Nicht ganz so günstig sind Öko-Möbel aus Massivholz. Dafür aber von absolut langlebiger Qualität. Die Möbel aus „Natur pur“-Materialien gibt es in ausgefallenen Formen und mit knallig-farbigen Bezügen aus Biobaumwolle. Umweltbewussten Käufern empfiehlt Ralf Palm von der BHW Bausparkasse, auf Siegel zu achten. „Holzmöbel aus nachhaltiger Produktion erkennt man an Gütesiegeln wie dem FSC-Siegel. Es garantiert die Herkunft aus kontrollierter Forstwirtschaft.“ Auf www.oekocontrol.com finden Interessierte den Fachhändler in ihrer Nähe.





