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- Wohnen mit Freunden: WG gesucht!
Die WG liegt nicht nur bei Studenten klar im Trend. Mit Freunden zusammenwohnen und gleichzeitig Miete sparen – auch für Jobanfänger eine attraktive Option.
Vorteil Wohngemeinschaft: Mehr Spaß, weniger Miete; Quelle: BHW Bausparkasse; BildNr. 5591; Download JPG (1MB)
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Jeder vierte Student teilt sich heute seine Wohnung mit Freunden und Mitbewohnern, so das Ergebnis einer Umfrage des Bildungsministeriums. Auch unter Berufsstartern wird die WG immer beliebter. Die Vorteile sind klar: Gemeinsam finanzieren sich junge Menschen Wohnraum, den sie sich alleine kaum leisten könnten. Gerade Wohnungen in der Innenstadt oder in Uninähe sind besonders teuer und begehrt. Zusammen ist es da leichter, Miete, Kaution (oftmals bis zu drei Kaltmieten) und Courtage aufzubringen. Auch die Renovierungsarbeiten und viele Anschaffungen im Alltag sind deutlich günstiger: angefangen bei den Lebensmitteln bis zur gemeinsamen Küchenausstattung und Wohnzimmereinrichtung.
Eigenheim ist Spitze!
Das Eigenheim hat die Nase vorn: Für rund 56 Prozent aller 16- bis 29-jährigen Berufstätigen sind die eigenen vier Wände ein festes Ziel in der Zukunftsplanung und die ideale Form der Altersvorsorge.
So das Ergebnis einer aktuellen Allensbach-Umfrage im Auftrag der Postbank. 2007 „outeten“ sich nur 53 Prozent der jungen Deutschen als Eigenheimfans. „Das eigene Haus oder die eigene Wohnung ist nicht nur eine krisenfeste Wertanlage, sondern auch die einzige Form der Altersvorsorge, die man bereits vor dem Ruhestand nutzen und individuell gestalten kann“, erläutert Angelika Sosnowski von der BHW Bausparkasse. „Dies erhöht ihren Reiz für junge Menschen, für die das Rentenalter noch in weiter Ferne liegt.“
Gemeinsam wohnen – und sparen!
Klug ist, das gesparte Geld clever anzulegen und sich damit eine Finanzspritze vom Staat zu sichern. „Ein Starterpaket wie z.B. PORTMONEY von der Postbank enthält neben einem kostenlosen Girokonto einen Bausparvertrag und ein Wohn-Riester-Produkt. So wird die ersparte Miete gewinnbringend angelegt und der Sparer durch staatliche Förderungen belohnt“, erklärt Angelika Sosnowski von der BHW Bausparkasse. Damit die WG auch rechtlich auf einem sicheren Fundament steht, empfiehlt sich ein Vertrag mit dem Eigentümer, bei dem jeder Mieter unterschreibt und damit auch haftet. Gibt es einen Hauptmieter, der an andere untervermietet, sollte er die Haftung in einem eigenen Vertrag festschreiben – dann klappt’s auch mit den Mitbewohnern.





