Dimmen fürs Ambiente

Aus Ausgabe 1/20

Warmes Licht geht auch mit LED. Dimm-zu-Warm heißt die neue Technik. Sie ermöglicht es, die sparsamen Leuchtmittel auch farblich anzupassen, je nach Laune oder Tageszeit.

Die neue Technik: „Dimm-zu-Warm“
Bild Nr. 6352, Quelle: ©by Occhio/BHW Bausparkasse

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Warmes Licht wirkt sich positiv auf die Stimmung aus und sorgt für mehr Gemütlichkeit in den Räumen. Der Effekt lässt sich auch mit energiesparenden LEDs erzeugen. „LEDs haben ihr ungemütliches Image abgelegt“, sagt Stefanie Binder von der BHW Bausparkasse. Dimmt man eine herkömmliche LED-Leuchte, nimmt die Lichtintensität ab, die Farbtemperatur aber bleibt gleich kalt. Das Besondere an Leuchten mit Dimm-zu-Warm-Prinzip (D2W): Wie bei traditionellen Glühlampen verändert sich nicht nur die Lichtstärke beim Dimmen, sondern auch die Farbtemperatur. Der Clou ist die Lichtfarbe, die in der Einheit Kelvin gemessen wird. Je höher der Wert, desto neutraler und kälter das Licht. Ungedimmt verströmen die D2W-Leuchten bis zu 3.000 Kelvin klares weißes Licht – etwa, wenn man konzentriert arbeiten will. Bei nur 2.000 Kelvin strahlen die LEDs dagegen angenehm warm und verbreiten eine wohnliche Stimmung. Je stärker man die Leuchten dimmt – manuell oder per App –, desto wärmer wird das Licht.

Kontakt

Iris Laduch-Reichelt

Iris Laduch
Pressesprecherin
iris.laduch@postbank.de
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