Bausparen: Vorsorge fürs Haus

Aus Ausgabe PD Extra – Modernisierung

Reparaturen und Modernisierung kosten Geld. Mit einem Bausparvertrag sorgen Hausbesitzer für den Tag X vor.

Attraktiver Altbau – dank kluger Modernisierung
Bild Nr. 6123, Quelle: BHW Bausparkasse

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Fenster, Heizung, Dach, Fassade – am Haus ist immer etwas zu tun. Für Instandsetzungen oder Komfort-Modernisierungen sollten Hausbesitzer frühzeitig Reserven bilden. Beste Konditionen bietet ihnen dafür ein Bausparvertrag. "Die garantiert niedrigen Zinsen schützen vor der unsicheren Entwicklung am Kapitalmarkt", sagt Bernd Neuborn von der BHW Bausparkasse, die jetzt eigens einen "Schutzbrief" für Hausbesitzer aufgelegt hat. Für kleine Kredite verlangen Bausparkassen keine zusätzlichen Zinsen. Banken nehmen hingegen teils kräftige Aufschläge. "Darlehen bis zu 30.000 Euro vergeben wir ohne eine Grundbuchabsicherung, so entfallen die Notar- und Grundbuchkosten", erklärt der Experte. Zudem fördert der Staat die Bausparbeiträge für Geringverdiener.

Lohnende Kombination

Zwar erzielen Bausparer keine großen Zinserträge. Aber die Kombination von Ansparsumme und günstigem Darlehen rechnet sich fast immer. Die Stiftung Warentest empfiehlt, direkt nach dem Einzug ins neue Haus einen Vertrag als Versicherung für spätere Modernisierungen abzuschließen.

Kontakt

Iris Laduch-Reichelt

Iris Laduch
Pressesprecherin
iris.laduch@postbank.de
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