Zucht und Ordnung: Mini-Gewächshaus

Aus Ausgabe 1/2019

Heimische Mini-Gewächshäuser für Kräuter- und Gemüseanbau werden immer beliebter. So können auch Städter ihre eigenen Küchenkräuter ernten und exotische Pflanzen züchten

Für ein Mini-Gewächshaus ist überall Platz
Bild Nr. 6274, Quelle: Juliana Gewächshäuser GmbH/ BHW Bausparkasse

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Kräuter und Gemüse für den täglichen Bedarf selbst anbauen? Das geht jetzt auch problemlos in den eigenen vier Wänden – und auf kleinem Raum. Denn innovative Hersteller bieten Mini-Gewächs­häuser für den mobilen Einsatz an, die in Wohnküchen, auf Balkonen oder Terrassen Platz finden. Frei stehend und mit verstellbaren Böden lassen sie Heimgärtnern viel Gestaltungsspielraum und sind zudem pflegeleicht. Glaswände oder transparente Folien erzeugen Wohlfühltemperaturen, bei denen auch empfindlichere Pflanzen wie Paprika oder Chili gedeihen. Die Gewächshäuser fördern höhere Erträge und schützen die Früchte vor Wetterschäden. „Mini-Gewächshäuser sollten in jedem Fall eine gute Belüftung aufweisen, damit Kräuter und Gemüse im Sommer nicht verbrennen“, rät Iris Laduch von der BHW Bausparkasse. Wetterfeste Mini-Gewächshäuser mit hochwertiger Verglasung kosten rund 1.500 Euro, einfache Modelle sind je nach Größe schon ab circa 300 Euro erhältlich. Ein echter Hingucker sind moderne Indoor-Varianten in edlen Designs. Mithilfe von Beleuchtungsspots setzen diese Modelle besonders Zierpflanzen kunstvoll in Szene.

Kontakt

Iris Laduch-Reichelt

Iris Laduch
Pressesprecherin
iris.laduch@postbank.de
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