Nina Keller

Software Entwicklerin

Wie sind Sie zur Postbank Systems gekommen?
Ich habe in Bonn Informatik studiert und bereits während des Studiums in der Softwareentwicklung und im Testbereich der Postbank Systems gearbeitet. Die Arbeit und das Umfeld haben mir so gut gefallen, dass ich mich direkt nach dem Studium beworben habe. Inzwischen arbeite ich schon seit rund zweieinhalb Jahren als Softwareentwicklerin in der Postbank Systems.

Wie sehen Ihre Aufgaben aus?
Tätig bin ich in der Modellentwicklung. Dort arbeiten wir nach dem  agilen Vorgehensmodell „Scrum“. Agile Softwareentwicklung ist sehr flexibel, man kann schnell auf Änderungen reagieren und Anpassungen vornehmen.   Die Entwicklung der Software und die Schnittstelle für die mobile App der Postbank erfordert professionelles Arbeiten unter einem hohen Qualitätsanspruch. Schließlich ist die Postbank eine erfolgreiche Multikanal-Bank.  Die Postbankkunden  haben so verschiedene Möglichkeiten, wie sie  ihr Banking gestalten möchten. Meine Kollegen und ich machen einen Teil dieses Banking erst möglich. Die Vorstellung, dass viele tausend Kunden der Postbank jeden Tag die App nutzen, die wir in unserem Team entwickeln, macht mich stolz. Unser Experten-Knowhow zahlt sich aus und der Erfolg gibt uns Recht – die Postbank ist die sicherste und beste Online Bank Deutschlands.

Was macht die Arbeit im Team für Sie aus?
Im Team haben wir alle ein gemeinsames Ziel. Jeder leistet seinen Beitrag, arbeitet an seinen Aufgaben und wenn man Fragen hat, ist die gegenseitige Unterstützung immer da. Zudem gibt es in unserem „Scrum“-Team regelmäßige Abstimmungen mit Kollegen aus anderen Bereichen der Postbank Systems und der Postbank. Da kommen neben Software Entwicklern auch Business Analysten, Projektleiter und die Kollegen der Fachseite der Bank zusammen. Der Austausch auf Augenhöhe sorgt für ein sehr gutes Arbeitsklima. Unser Team  ist erfahren und kann auch mit zeitlichen Drucksituationen sehr gut umgehen.

Warum arbeiten Sie gerne in der Postbank Systems?
Ich arbeite gerne bei der Postbank Systems, weil ich die Gelegenheit bekomme, innovative Produkte und IT-Lösungen zu entwickeln. Außerdem gibt es ein breites Angebot an fachlichen und persönlichen Weiterbildungsangeboten. Dadurch kann ich ständig neu dazu lernen.  Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen ist sehr gut und der Umgang fair und respektvoll. Wir reden sehr offen über alle Themen. Und meine Arbeit sowie die Arbeit unseres Teams wird immer wertgeschätzt.

Was war Ihr persönliches Highlight der letzten Zeit?
Ich durfte beim ersten Postbank Hackathon dabei sein. Motto: „Wie sieht die digitale Zukunft des Bankings aus?“ Eine Roadshow mit insgesamt 7 Terminen zwischen Juni 2016 und März 2017 in mehreren deutschen Städten. Wir von der Postbank Systems haben eine echte Bank API – also eine Schnittstelle – zur Verfügung gestellt und viele verschiedene Teilnehmer aus ganz unterschiedlichen Bereichen kamen auf diesen Terminen zusammen, um legal zu „hacken“ und gemeinsam Ideen zu generieren. Für mich war das super, denn ich konnte neue Frameworks und Tools ausprobieren und gemeinsam mit IT-Spezialisten neue Sachen programmieren. Zu erleben, was alles möglich ist, wie beispielsweise Apps für mobile payment entwickelt werden oder Tools zur Sprachteuerungen zur Kontoabfrage generiert werden, war eine tolle Erfahrung. Und so ein Netzwerk aus Interessierten und Spezialisten nutzen zu können, ist natürlich auch eine tolle Sache. Daher war diese Hackathon Roadshow für die Postbank, die Teilnehmer und für mich eine echte Win-Win Situation.


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