Bei Anruf – Bank!

Aus Ausgabe 2/2020

Bild Nr. 1571, Quelle: Postbank
© Jochen Manz

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Für viele Bankgeschäfte ist heute der Weg zur Filiale überflüssig. Sie lassen sich bequem von zu Hause aus erledigen. Und das ohne Internet oder Computer. „Telefon-Banking macht den Kunden unabhängig von Öffnungszeiten, von Internet und aufwendiger Technik“, sagt Jessica Ommert von der Postbank. „Zudem ist es einfach und unkompliziert zu nutzen.“ Das Telefon-Banking erreicht man unter einer Festnetznummer. Nach Eingabe der Kontonummer und Legitimation per Geheimzahl stehen rund um die Uhr zahlreiche Funktionen zur Verfügung. Per Tastatureingabe und Sprachsteuerung ist der Kontostand abrufbar, Überweisungen können in Auftrag gegeben und Daueraufträge geändert oder gelöscht werden. Auf Wunsch kann man sich auch mit einem Mitarbeiter verbinden und persönlich beraten lassen, zum Beispiel zu einem Privatkredit. Wer das Telefon-Banking nutzen möchte, beantragt dies per Formular bei seiner Hausbank und erhält die Zugangsdaten zugeschickt, inklusive einer Geheimzahl. Nach der ersten Einwahl kann der Kunde diese beliebig oft ändern und eine eigene Geheimzahl festlegen. „Bankgeschäfte sind Vertrauenssache, deshalb sollten sich Kunden, die das Telefon-Banking per Sprachsteuerung nutzen, auf jeden Fall in einen privaten Bereich zurückziehen“, sagt die Postbank Expertin. „Die Umgebung sollte möglichst ruhig sein, damit die Spracheingabe nicht durch Nebengeräusche gestört wird.“ Auch wenn bei der Spracheingabe zum Beispiel ein Lautsprecher oder eine Freisprecheinrichtung genutzt wird, kann das die Spracherkennung beeinträchtigen.

Kontakt

Iris Laduch-Reichelt

Iris Laduch
Pressesprecherin
iris.laduch@postbank.de
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