Digitales Haushaltsbuch

Aus Ausgabe 3/2018

Bild Nr. 1486, Quelle: Postbank
© Craig Robinson

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Wo bleibt das Geld jeden Monat? Um einen Überblick über die monatlichen Ein- und Ausgaben zu bekommen, kann das gute alte Haushaltsbuch helfen. Das ist effektiv, aber auch lästig. Gut, dass es heute Banking-Apps für Tablet und Smartphone gibt, die diese Arbeit automatisch erledigen. Beispielsweise kann man mit dem „Finanzassistenten“ der Postbank Abbuchungen vom Girokonto individuellen Kategorien zuweisen, wie „Wohnen“, „Mobilität“, „Haushalt“, „Versicherungen“ oder „Hobbys“. Die App merkt sich die Zuordnung und sortiert in Zukunft die Umsätze selbst zu. Für jede Kategorie lässt sich ein finanzielles Limit festlegen – für eine Woche, einen Monat, ein Quartal, ein Halbjahr oder ein Jahr. Die App zeigt dann, in welchen Bereichen das Budget überschritten wird und wo sich Spielräume befinden. Anhand von wiederkehrenden Abbuchungen und Kreditkartenumsätzen errechnet das Programm zudem den voraussichtlichen Kontostand am Ende des Monats. Praktisch: Kunden können in der Finanzassistent-App die Konten verschiedener Banken hinterlegen und behalten so alle Kontostände im Blick.

Kontakt

Iris Laduch-Reichelt

Iris Laduch
Pressesprecherin
iris.laduch@postbank.de
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