Themen – Altersvorsorge

Vorsorge: Jeder dritte junge Deutsche kapituliert

Knapp 35 Prozent aller unter 30-Jährigen sorgen nicht privat für ihren Ruhestand vor – und das, obwohl sie befürchten, dass sie ihren Lebensstandard im Alter nicht halten können, so eine Postbank Umfrage. Junge Arbeitnehmer sollten den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern Zeit und Geld für sich arbeiten lassen.

Altersvorsorge auf eigene Faust

Privat Vermögen für den Ruhestand aufzubauen ist eine beliebte Vorsorgemethode unter deutschen Sparern. Wer eigenständig Geld für das Alter beiseite- und gewinnbringend anlegen möchte, benötigt vor allem Disziplin und etwas Know-how.

Vorsorge mit Mehr-Wert

Sind Aktien und Aktienfonds sinnvoller Baustein der Altersvorsorge? Aber sicher! Laut einer Postbank Umfrage nutzt knapp jeder Dritte, der privat vorsorgt, Wertpapiere oder erwägt diese Anlage in Zukunft. So profitieren Sparer von den Chancen der Kapitalmärkte und von steuerlichen Vorteilen.

Betriebsrente ist Nummer eins

Kein anderes Vorsorgeinstrument wird von den Bundesbürgern so häufig genutzt wie die betriebliche Altersvorsorge, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Dank gesetzlicher Neuerungen wird sie bald noch attraktiver.

Bildung zündet Altersvorsorge-Boost

Bildung ist der Schlüssel zur finanziellen Absicherung im Alter: Je höher der Abschluss, desto größer ist die Bereitschaft, privat vorzusorgen, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Auch die Neigung, Aktien und Fonds als Baustein der Altersvorsorge zu nutzen, steigt mit dem Bildungsgrad.

Die (Vor-)Sorgen der Singles

Fast jeder zweite Alleinlebende in Deutschland geht davon aus, dass er seinen Lebensstandard im Alter nicht halten kann. Diese Bedenken sind leider berechtigt. Trotzdem sorgen laut einer aktuellen Postbank Umfrage Singles besonders selten privat für ihren Lebensabend vor.

Ruhestand nach Maß

Die Flexi-Rente eröffnet Arbeitnehmern neue Spielräume, um den Übergang in den Ruhestand individueller zu gestalten. Doch nur jeder achte Nicht-Rentner hat sich bislang über die Möglichkeiten des neuen Gesetzes informiert, so eine Postbank Umfrage. Diese Vorteile bringt die neue Regelung.

Flexibel in den Ruhestand

Immer mehr Menschen im Rentenalter sind berufstätig, so die Statistik. Der eine wünscht sich einen gleitenden Übergang von der Vollzeitbeschäftigung in den Ruhestand, der andere verdient sich so ein notwendiges Zubrot für die Haushaltskasse. Die Flexi-Rente soll den Nebenerwerb bald vereinfachen.

Kontovollmacht: Vorsorgen für den Ernstfall

Nicht immer kann man seine Geldgeschäfte selbst erledigen – bei einer schweren Erkrankung oder nach einem Unfall zum Beispiel. Dann ist es gut, jemanden zu haben, der das übernimmt. Das sollten Bankkunden beachten, wenn sie eine Bankvollmacht erteilen.

Vorsorge: Zinstief verunsichert Anleger

Jeder zweite Deutsche, der privat für seinen Ruhestand vorsorgt, macht sich angesichts der niedrigen Zinsen Sorgen um seine Altersvorsorge, so eine Postbank Umfrage. Ob sich der Wechsel in eine chancenreichere Anlageform lohnt, sollten Anleger mit spitzem Stift kalkulieren.

Private Altersvorsorge: kein Geld, keine Ahnung, keine Lust

Fehlende finanzielle Mittel sind der Hauptgrund, der die Deutschen von der privaten Altersvorsorge abhält, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Aber auch mangelndes Wissen und Desinteresse stehen der Absicherung des Lebensabends im Wege. Dabei können nicht nur Geringverdiener von staatlichen Zulagen profitieren.

"Rentenlücke" – für jeden Dritten ein Fremdwort

Mehr als 31 Prozent der Bundesbürger glauben, dass die gesetzliche Rente für die Finanzierung ihres Lebensabends ausreichen wird, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Auch unter den jungen Deutschen ist diese Meinung verbreitet. Ein Irrglaube, der in die Altersarmut führen kann.

Altersvorsorge 2015

Mein Partner, meine Altersvorsorge?

Noch heute vertrauen erstaunlich viele Frauen darauf, dass ihr Lebensabend durch ihren Partner finanziell abgesichert ist, das zeigen Ergebnisse einer aktuellen Postbank Umfrage. Eine riskante Annahme – um dem Risiko der Altersarmut zu entgehen, ist eine eigene Vorsorge vor allem für Frauen unerlässlich.

Mehr Geld in jeder Lebenslage

Von der Ausbildung oder dem Studium über die Familiengründung bis zur Rente: Wer seine Finanzen clever plant, kann in jeder Lebensphase ruhiger schlafen. Abhängig von der Lebenssituation empfehlen sich unterschiedliche Anlage- und Vorsorgestrategien.

Wer früher spart, hat später mehr

Auch mit einem geringen Einkommen lassen sich Anlageziele erreichen. Berufseinsteiger und Geringverdiener werden vom Staat besonders gefördert. Doch was tun, wenn das Einkommen – durch Krankheit oder Arbeitslosigkeit – zeitweilig ausfällt?

Altersvorsorge 2014

Guter Plan! Vorsorge leicht gemacht

Die Rente scheint in weiter Ferne … Dennoch sollte sich jeder Berufstätige bereits heute Gedanken über seinen Ruhestand machen und Versorgungslücken schließen. Eine Postbank Studie zeigt: Private Vorsorge ist noch keine Selbstverständlichkeit.

Clever anlegen und sparen

Geld vermehrt sich nicht von allein. Wer ein Vermögen aufbauen möchte, braucht eine Strategie, die zu seinem persönlichen Spartyp passt.

Altersvorsorge: Der Staat spart mit

Mehr als jeder dritte Berufstätige geht davon aus, dass er seinen Lebensstandard im Alter nicht halten kann. Damit im Ruhestand keine finanziellen Einschnitte drohen, sollten Arbeitnehmer ihre Investitionen möglichst breit streuen – und staatliche Förderungen nutzen.

Besser beraten in Sachen Vorsorge

Erwartet auch mich im Alter eine Versorgungslücke? Und mit welcher Strategie lässt sie sich am besten schließen? Eine professionelle Beratung kann ein böses Erwachen bei Rentenbeginn verhindern. Doch Berufstätige in Deutschland tun sich damit schwer.

Gute Argumente fürs Eigenheim

Mehr Wohnqualität, mehr Raum, mehr Geld: Laut Statistik sind Eigenheimbesitzer gegenüber Mietern klar im Vorteil. Eine gute Investition sind die eigenen vier Wände allerdings nur, wenn die Lage stimmt und der Käufer das notwendige Eigenkapital mitbringt.

Altersvorsorge 2013

Erbschaft als Altersvorsorge?

27 Prozent der jungen Berufstätigen unter 30 Jahren erwarten eine Erbschaft und planen diese in ihre eigene Altersvorsorge ein, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Postbank. Doch wer sich auf den Geldsegen von Oma verlässt und an der eigenen Vorsorge spart, dem kann ein böses Erwachen drohen.

Studie: Immer weniger investieren in Altersvorsorge

Seit zehn Jahren sinkt der Anteil der Berufstätigen, die planen, ihre Altersvorsorge aufzustocken, so das Ergebnis einer Studienreihe der Postbank. Und dies, obwohl der Mehrheit durchaus bewusst ist, dass ihre derzeitigen Investitionen nicht ausreichen.

Beliebt: Betriebsrenten

Mehr als jeder zweite Berufstätige in Deutschland (52 Prozent) hält die betriebliche Altersvorsorge für "ideal", so eine aktuelle Postbank Studie. Doch was macht sie so attraktiv?

Lieber Luxus statt Vorsorge?

Zwar ist der Mehrzahl der 16- bis 29-Jährigen bewusst, dass sie für das Alter vorsorgen müssen, doch nur jeder Dritte unter dreißig spart tatsächlich dafür. Stattdessen konsumieren die Jungen lieber, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Dabei zahlt sich ein früher Einstieg in die Vorsorge in Euro und Cent aus.

Altersvorsorge: Holen die Frauen auf?

Berufstätige Frauen rechnen heute ebenso häufig mit Einkünften aus einer privaten Altersvorsorge wie Männer, so eine aktuelle Postbank Studie. Doch legen sie dafür monatlich immer weniger zur Seite. Tipp: Dank "Riester" spart der Staat auch für Minijobberinnen und Hausfrauen mit.

Kontakt

Iris Laduch-Reichelt

Iris Laduch-Reichelt
Pressesprecherin
iris.laduch-reichelt@postbank.de
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