Themen – Geldanlage

Finanzen – wie langweilig!

Immer weniger Bundesbürger beschäftigen sich mit Finanzthemen, so eine Postbank Vergleichsumfrage. Die Zinsflaute scheint die Begeisterung des deutschen Geldanlegers spürbar zu dämpfen. Dabei ist gerade Finanzbildung der Schlüssel, um in Zeiten niedriger Zinsen Rendite mit seinen Ersparnissen zu erwirtschaften.

Darf es etwas mehr Giro sein?

Fast jeder Deutsche (95 Prozent) besitzt ein Girokonto. Damit ist es das populärste Bankprodukt, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Kunden sollten sich vor der Entscheidung für ein bestimmtes Kontomodell fragen, welche Leistungen und Funktionen sie benötigen – denn diese bestimmen den Preis.

Geldanlage 2016

Geldanlage für Fortgeschrittene

Zeit ist bekanntlich Geld – und wer Zeit in die Auswahl und Verwaltung seiner Geldanlage investiert, kann nicht nur mehr Ertrag erzielen. Mit Fleiß, Wissen und einer individuellen Strategie erreicht man zudem ein Plus an Sicherheit für seine Finanzen.

Geldanlage für Anfänger

Geldanlage – für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Oft fehlt das nötige Fachwissen, um die Ersparnisse gewinnbringend anzulegen. Doch es lohnt sich, hier ein wenig Zeit zu investieren.

Chancen nutzen: offene Immobilienfonds

Im Zinstief sind die Bundesbürger auf der Suche nach Anlagealternativen. Wer in Immobilien investieren will, ohne sich ein Haus zu bauen oder eine Eigentumswohnung zu vermieten, für den sind offene Immobilienfonds eine echte Alternative.

Wohneigentum vermieten: Lohnt sich das?

Jeder vierte Deutsche plant den Erwerb einer Immobilie als Kapitalanlage, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Wer in eine Eigentumswohnung investiert, um sie zu vermieten, muss allerdings mit spitzem Stift kalkulieren, ob sich die Investition langfristig rentiert.

Die niedrigen Zinsen bleiben

Die Zinsen für Geldanlagen und für Kredite ­bewegen sich auf einem historisch niedrigen Niveau. Und das wird vorerst auch so bleiben. Wie beeinflusst die Europäische Zentralbank diese Entwicklung und wann können Verbraucher wieder mit steigenden Zinsen rechnen?

Geldanlage im Zinstief

Sicherheit, Verfügbarkeit, Rendite – das sind die Eckpunkte des „magischen Dreiecks“ der Geldanlage. Tendieren Anleger zu einem dieser Ziele, müssen sie Abstriche bei den anderen machen. Eine aktuelle Postbank Umfrage zeigt, was den Deutschen beim Geldanlegen wichtig ist.

Zinstief: Nicht einmal jeder zehnte Deutsche hat reagiert

Er ist jung, männlich und verdient gut: der typische Anleger, der sein Geld in der aktuellen Niedrigzinsphase in besser verzinste Anlageformen umgeschichtet hat. Doch die Mehrheit reagiert nicht. Eine Postbank Umfrage zeigt den Grund – den Deutschen ist Sicherheit wichtiger als Ertrag.

Geldanlage 2015

Auf dem Prüfstand: frische Aktien

Wer bei einem Börsengang zu den Aktionären der ersten Stunde zählt, kann mit etwas Glück Gewinne einstreichen, wenn die Erstnotiz über dem Ausgabepreis liegt. Doch manchmal ist es sinnvoller, erst einmal abzuwarten und später einzusteigen.

Sparer erwarten niedrige Zinsen

Die Zinsen sind auf einem historischen Tiefstand, aber die Deutschen sparen unbeirrt weiter. Und das, obwohl nur jeder Fünfte mit steigenden Zinsen im nächsten halben Jahr rechnet, so eine Postbank Umfrage. Dem Wirtschaftsaufschwung sei Dank. Er spült Geld auf die Sparkonten der Republik.

Zu Unrecht verschmäht: Wertpapiere

Obwohl Wertpapiere bei der langfristigen Anlage mehr Gewinn bringen als Sparbuch und Festgeld, traut sich ein Großteil der Bundesbürger nicht, in Aktien oder Fonds zu investieren. Doch wer die wichtigsten Grundregeln beachtet, kann Risiken minimieren und langfristig gute Renditen erzielen.

Tagesgeldkonto gewinnt

Immer mehr Deutsche legen ihre Ersparnisse auf einem Tagesgeldkonto an – im Vergleich zum Vorjahr stieg der Anteil der Anleger um mehr als 50 Prozent. Eine sinnvolle Entscheidung, denn trotz aktueller Niedrigzinsphase bietet das Tagesgeldkonto zahlreiche Vorteile.

Geldanlage für Kinder

Was schenkt man Kindern, die schon alles haben? Bleibende Werte für morgen! Der Scheuklappenblick auf die Rendite ist bei der Auswahl des passenden Anlageprodukts ein schlechter Ratgeber.

Die Deutschen und die Wertpapiere

Neben Sparbuch, Bausparvertrag oder Tagesgeldkonto besitzt jeder vierte Deutsche auch Wertpapiere. Die Investition an der Börse soll die Rendite erhöhen und ist in der Regel langfristig angelegt, so eine Postbank Umfrage.

Kinderleicht anlegen mit Fondssparplänen

In Zeiten niedriger Zinsen kommen Anleger, die mehr aus ihren Ersparnissen machen wollen, kaum an der Börse vorbei. Mit Fondssparplänen profitieren auch konservativ ausgerichtete, sicherheitsliebende Sparer von den Chancen der Aktienmärkte.

Clevere Börsenstrategien

Wer Geld in Aktien oder Fonds investiert, sollte planvoll vorgehen. Für jeden Anlagetyp – ob vorsichtig, passiv oder chancenorientiert – gibt es die passende Strategie.

Goldene Regeln für die Geldanlage

Zwei Drittel aller Anleger waren im vergangenen Jahr mit der Wertentwicklung ihrer Geldanlage unzufrieden, so der Bankenfachverband. Doch auch in Zeiten niedriger Zinsen muss Anlegerfrust nicht unbedingt sein. Wer diese goldenen Regeln beachtet, zieht am Jahresende eine positive Bilanz.

Geldanlage 2014

So wird das Portfolio rentenfit

Egal ob konservativer oder risikofreudiger Anleger: Wer Fonds oder Aktien als Baustein seiner Altersvorsorge nutzt, sollte die Wertpapiere spätestens ab dem 50. Geburtstag nach und nach in andere Anlagen umschichten.

Deutsche Sparer trotzen dem Zinstief

Die historisch niedrigen Zinsen halten die Deutschen nicht vom Sparen ab. Rund 77 Prozent der Bundesbürger legen Geld auf die hohe Kante, so eine Postbank Umfrage – auch wenn die aktuelle Zinsentwicklung jeden Vierten zum Geldausgeben verführt.

Wo bleiben die Ersparnisse der Deutschen?

Jeder zweite Sparer parkt seine Rücklagen auf dem meist unverzinsten Girokonto, so das Ergebnis einer aktuellen Postbank Umfrage. Gleichzeitig steigt die Zahl der Anleger, die sich an die Investition in Wertpapiere trauen.

Darf es ein bisschen mehr sein?

Niedrige Zinsen machen den Anlegern das Leben schwer. Die Reaktion: Immer mehr Deutsche legen ihre Ersparnisse in Aktien an, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Eine clevere Strategie – wenn man einige Ratschläge beachtet.

Clever anlegen und sparen

Geld vermehrt sich nicht von allein. Wer ein Vermögen aufbauen möchte, braucht eine Strategie, die zu seinem persönlichen Spartyp passt.

Geldanlage 2013

Sparen oder nicht sparen?

Aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage legen 15 Prozent der Deutschen mehr Geld auf die hohe Kante als noch vor einem halben Jahr. Vor allem junge Leute (rund 20 Prozent) sparen trotz niedriger Guthabenzinsen mehr als zuvor, so eine aktuelle Postbank Umfrage.

Aktien und Fonds: Keine Rendite ohne Risiko

Der Großteil der deutschen Ersparnisse liegt auf Konten, die mit weit unter einem Prozent verzinst werden. Weil aber die Inflationsrate deutlich höher ist, schrumpft der Wert des Vermögens vieler Anleger. Nur wer bereit ist, höhere Risiken einzugehen, kann auf einen Ausgleich hoffen.

Wertanlage Gold: Jetzt investieren?

Während der Goldpreis in den vergangenen Jahren einen Höhenflug erlebte, brach er 2013 jäh ein. Rentiert sich für Anleger der Einstieg ins "Goldgeschäft" wieder?

Gute Anlage für die Generation 60 plus

Finanzielle Anlagen müssen zu dem Lebensabschnitt passen, in dem man sich befindet. Das gilt vor allem für den Ruhestand, in dem man vom Ersparten zehren will. Welche Investitionen eignen sich besonders für Menschen jenseits der 60?

So werden Aktiendepots fit für den Urlaub

Um in den Ferien nicht täglich die Aktienkurse im Auge behalten zu müssen, sollten Anleger Vereinbarungen mit der Bank treffen, die sie vor Verlusten schützen und ihnen gleichzeitig Gewinnoptionen durch Zukäufe sichern.

Gemeinsam sparen – auch ohne Ja-Wort

Zieht ein Paar zusammen, sind meist nicht nur Waschmaschine und Fernseher in doppelter Ausführung vorhanden. Häufig bringt jeder zudem eigene Versicherungen mit in den gemeinsamen "Hausstand", obwohl etliche Policen auch ohne Trauschein für beide reichen. Hier lässt sich Bares sparen.

Kontakt

Iris Laduch-Reichelt

Iris Laduch-Reichelt
Pressesprecherin
iris.laduch-reichelt@postbank.de
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