Themen – Sparen

Niedrigzins: Spardose ist gefragter als Aktiendepot

Immer mehr Deutsche verwahren ihre Ersparnisse zu Hause, so eine Umfrage der Postbank. Warum Geld zur Bank tragen, wenn es auf den meisten Konten keine Zinsen bringt? Bei einer Inflationsrate von aktuell zwei Prozent verlieren die Ersparnisse so allerdings an Wert.

Achtung: Steuersparfalle!

Zu den liebsten Hobbys der Deutschen zählt das Steuersparen. Diese Haltung beeinflusst auch die Entscheidung bei der Wahl einer Geldanlage. Das hat eine aktuelle Postbank Umfrage ermittelt. Doch Vorsicht: Viele dieser Steuersparmodelle sind riskant oder werfen einen unterdurchschnittlichen Ertrag ab.

Junge Deutsche sparen fleißig

Fast jeder 16- bis 29-Jährige legt Geld zur Seite und spart dadurch deutlich häufiger als jede andere Altersgruppe. Allerdings haben viele Teens und Twens weniger den Ertrag ihrer Anlage im Blick: Sie stecken Ersparnisse am liebsten ins Sparschwein oder parken ihr Geld auf dem Girokonto.

Warum sparen die Deutschen?

Sie sparen für finanzielle Sicherheit, für Kinder und Enkel, weil sie es so gelernt haben oder für ihren Seelenfrieden. Nur wenige Bundesbürger möchten mit regelmäßigem Sparen vor allem Zinsen oder Erträge erzielen, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Die Konsequenz: Die Deutschen lassen sich jedes Jahr Erträge von 20 bis 30 Milliarden Euro entgehen.

Alt kann nicht, Jung will nicht

Sparen ist für jeden vierten über 60-Jährigen finanziell nicht drin, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Unter den jungen Deutschen herrscht hingegen Sparverdruss: Überdurchschnittlich viele 16- bis 29-Jährige wollen keine Rücklagen bilden.

Sparen für ein „geglücktes“ Leben

Deutschland ist eine Nation der Sparer, trotz Zinsflaute. Für fast 90 Prozent der Bundesbürger gilt die Devise „Erst sparen, dann kaufen“, so eine Postbank Umfrage. Ein Leitsatz mit langer Geschichte.

Clever sparen für den Nachwuchs

Jeder dritte Sparer (33 Prozent) legt Geld für Kinder, Enkel oder Patenkinder zurück, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Aber bitte nicht ins Sparschwein damit!

Sparen 2017: Tops und Flops

Eine aktuelle Postbank Vergleichsumfrage zeigt: Aktien und Fonds sind auf dem Vormarsch. Immer mehr Deutsche investieren Geld an der Börse. Die Mehrheit parkt ihre Ersparnisse jedoch immer noch auf dem Girokonto.

Das Zuhause – sicherer Hort für Ersparnisse?

Die Niedrigzinsphase zeigt ihre Wirkung: Immer mehr Deutsche verwahren ihre Rücklagen zu Hause, das zeigt eine aktuelle Postbank Umfrage. Doch damit verschenken sie nicht nur Renditechancen, sondern gehen ein unnötiges Sicherheitsrisiko ein.

Junge Leute: Sparen ist „nice“

Von wegen verschwenderisch! Knapp 90 Prozent aller jungen Deutschen sparen – und legen gegen den Trend mehr auf die hohe Kante als der durchschnittliche Sparer, so eine Postbank Umfrage. Am liebsten verwahren die unter 30-Jährigen ihre Ersparnisse zu Hause. Dabei gibt es gute Gründe, das Sparschwein zur Bank zu tragen.

Spare dich glücklich!

Sparer bewerten ihre finanzielle Situation positiver als Nicht-Sparer, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Wer knapp bei Kasse ist, ermöglicht sich das gute Gefühl mit Sparsamkeit und Disziplin.

Sparen 2015

Tagesgeldkonto gewinnt

Immer mehr Deutsche legen ihre Ersparnisse auf einem Tagesgeldkonto an – im Vergleich zum Vorjahr stieg der Anteil der Anleger um mehr als 50 Prozent. Eine sinnvolle Entscheidung, denn trotz aktueller Niedrigzinsphase bietet das Tagesgeldkonto zahlreiche Vorteile.

Sparen 2014

Deutsche Sparer trotzen dem Zinstief

Die historisch niedrigen Zinsen halten die Deutschen nicht vom Sparen ab. Rund 77 Prozent der Bundesbürger legen Geld auf die hohe Kante, so eine Postbank Umfrage – auch wenn die aktuelle Zinsentwicklung jeden Vierten zum Geldausgeben verführt.

Wo bleiben die Ersparnisse der Deutschen?

Jeder zweite Sparer parkt seine Rücklagen auf dem meist unverzinsten Girokonto, so das Ergebnis einer aktuellen Postbank Umfrage. Gleichzeitig steigt die Zahl der Anleger, die sich an die Investition in Wertpapiere trauen.

Sparen 2013

Sparen oder nicht sparen?

Aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage legen 15 Prozent der Deutschen mehr Geld auf die hohe Kante als noch vor einem halben Jahr. Vor allem junge Leute (rund 20 Prozent) sparen trotz niedriger Guthabenzinsen mehr als zuvor, so eine aktuelle Postbank Umfrage.

Lieber Luxus statt Vorsorge?

Zwar ist der Mehrzahl der 16- bis 29-Jährigen bewusst, dass sie für das Alter vorsorgen müssen, doch nur jeder Dritte unter dreißig spart tatsächlich dafür. Stattdessen konsumieren die Jungen lieber, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Dabei zahlt sich ein früher Einstieg in die Vorsorge in Euro und Cent aus.

Gemeinsam sparen – auch ohne Ja-Wort

Zieht ein Paar zusammen, sind meist nicht nur Waschmaschine und Fernseher in doppelter Ausführung vorhanden. Häufig bringt jeder zudem eigene Versicherungen mit in den gemeinsamen "Hausstand", obwohl etliche Policen auch ohne Trauschein für beide reichen. Hier lässt sich Bares sparen.

Kontakt

Iris Laduch-Reichelt

Iris Laduch-Reichelt
Pressesprecherin
iris.laduch-reichelt@postbank.de
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