2002

Postbank: Minuten-Service ersetzt Postanweisung

Presseinformation vom 29.04.2002

Ab sofort ersetzt die Postbank die Postanweisung im Inland durch den Geldtransfer Minuten-Service. Damit reagiert sie auf das Kundenverhalten der letzten Jahre. Immer weniger Kunden nutzten die traditionelle Postanweisung, um Bargeld innerhalb Deutschlands von einem Ort zum anderen zu übermitteln. Dafür zeichnete sich ein stark ansteigender Trend zum wesentlich schnelleren Postbank Minuten-Service ab.

Minuten-Service überzeugt Kunden durch viele Vorteile

Der Minuten-Service bietet gegenüber der Postanweisung mehrere Vorteile: Musste der Empfänger der Postanweisung mindestens einen Tag auf sein Geld warten, kann er nun in Minutenschnelle in jeder größeren Filiale der Deutschen Post den Betrag entgegennehmen. Die Postanweisung war darüber hinaus auf 1.500 Euro begrenzt. Beim Minuten-Service Inland gibt es diese Betragsgrenze nicht. Der Geldtransfer ist nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern auch rund um den Globus, auch in exotische Länder, möglich. Mittlerweile stehen dafür ca. 100.000 Agenturen des Vertragspartners Western Union in 191 Ländern bereit. Kunden der Postbank, die am Telefon-Banking teilnehmen, profitieren zusätzlich. Sie sparen den Weg zur Filiale. Mit einem Anruf im Call-Center der Postbank können sie ganz einfach den gewünschten Betrag vom Girokonto abbuchen lassen.

Bei der Postanweisung für das Inland handelte es sich um einen Zahlungsauftrag bis 1.500 Euro. Diesen nahm die Postbank vom Auftraggeber bar in einer Filiale der Deutschen Post entgegen und zahlte ihn ein bis zwei Tage später durch den Zusteller an der Haustür des Empfängers in bar wieder aus.