Raumwunder: Neue Grundrisse für Smart Homes

Presseinformation vom 04.12.2012

Ein kleines Haus kann sich als wahres Raumwunder erweisen. Die neuen Smart Homes punkten mit intelligenten Grundrissen, schlanker Technik und vielen versteckten Potenzialen.

Kleine Häuser bieten mehr Platz – wenn sie geschickt geplant und ausgestattet sind. "Die Baukosten für Neubauten sind 2012 im Vergleich zum Vorjahr um 2,8 Prozent gestiegen. Immer mehr Bauherren sparen darum an überflüssigen Baukosten für Flure, Erker oder Keller. Heute weiß man: Platz zum Wohnen erfordert nicht unbedingt mehr und teure Quadratmeter", sagt Rüdiger Grimmert von der BHW Bausparkasse. Die innovativen Raumwunder verfügen über einen offenen Grundriss – wenige große Räume anstatt vieler kleiner – und reduzieren ungenutzte Verkehrsflächen. Als kompakte Baukörper schaffen sie ein optimales Verhältnis von Gebäudehülle und Wohnfläche – ohne Verzicht auf Komfort, aber erheblich kostengünstiger. Zum intelligenten Grundriss gehört auch der ökonomische Umgang mit Stauraum, weiß Architekt Wolfgang Fischer: "Ein Raum muss klar und aufgeräumt sein. Der Platz für Abstellflächen kann zum Beispiel in Schrankzonen oder Wandnischen untergebracht werden." Großzügige Verglasung bringt viel Licht ins Haus und vergrößert die Raumwirkung. Auch im Detail wird jeder Vorteil genutzt: Schiebetüren sparen Platz. Inzwischen Trend: raffinierte Extras wie eine Miniküche, die sich in eingeklapptem Zustand als Kommode tarnt oder der Wandspiegel, der sich als Esstisch ausklappen lässt.

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Rüdiger Grimmert

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