Die Besser-Wohner über 50

Presseinformation vom 17.12.2013

Mehr Wohnraum, mehr Komfort, mehr Sicherheit: Für die meisten über 50-Jährigen ist die eigene Immobilie die beste Altersvorsorge.

Die verfügbare Wohnfläche pro Person wächst mit zunehmendem Alter. Ab dem 50. Lebensjahr übertrifft sie bereits den Durchschnittswert von 45 Quadratmetern. "Menschen ab 50 Jahren leben deutlich häufiger als Jüngere im Eigenheim", bestätigt Rüdiger Grimmert von der BHW Bausparkasse. "Immer mehr Deutsche nutzen das eigene Domizil als Garant für finanzielle Sicherheit auch nach der Berufstätigkeit." Zumal die staatlichen Rentenzahlungen vielfach nicht ausreichen, um im Ruhestand ein gutes Auskommen zu haben. Laut einer Postbank-Umfrage rechnen nur noch 37 Prozent der Berufstätigen über 50 Jahren damit, im Alter ohne finanzielle Sorgen leben zu können. "Das eigene Haus ist für die Deutschen heute die begehrteste Altersvorsorge. Sie ist auch die einzige, die man gleich nutzen kann", so Grimmert. Der Trend schlägt sich auch in Zahlen nieder: Die Eigenheimquote hat sich zwischen 2009 und 2012 von 41 auf 46 Prozent erhöht. Gleichzeitig verzeichnete das Baugewerbe einen Anstieg des Eigenheim-Neubauvolumens von 23 auf 31 Milliarden Euro jährlich. Der Anteil der Bauspar-Finanzierungen beläuft sich auf circa 35 Prozent, so der Verband der Privaten Bausparkassen. Und der Trend hält an: Schon heute wünscht sich jeder dritte Erwerbstätige eine selbst genutzte Immobilie als Alterssicherung.

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Rüdiger Grimmert

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Tim Rehkopf

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