Klug kalkuliert: Riestern für Best-Ager

Presseinformation vom 20.12.2013

Die Nachfrage nach Wohn-Riester boomt – über eine Million Verträge haben die Deutschen inzwischen abgeschlossen. Auch für Menschen jenseits der 50 kann die Eigenheimrente attraktiv sein.

Selbst genutzte schuldenfreie Immobilien wirken wie eine zusätzliche Rente: Das Statistische Bundesamt hat berechnet, dass mietfreies Wohnen Eigenheimbesitzern im Ruhestand durchschnittlich 519 Euro mehr Monatseinkommen beschert als Mietern. Zweipersonenhaushalte profitieren mit 613 Euro noch stärker. Und das abgaben- und steuerfrei.

Sichere Altersvorsorge

Für Ältere ist die Immobilienrente besondere Motivation, einen Riester-Bausparvertrag abzuschließen. Bis zum 68. Lebensjahr haben sie die Möglichkeit, von Wohn-Riester zu profitieren – ein 50-Jähriger also noch 17 Jahre lang. Da kommt einiges für die eigenen vier Wände zusammen: Neben den Zulagen für sich, den Lebenspartner und den kindergeldberechtigten Nachwuchs winken erhebliche Steuervorteile. Innerhalb gewisser Einkommensgrenzen kommen Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage hinzu. Wer bereits ein Eigenheim besitzt, kann sein Wohn-Riester-Guthaben auch zur raschen Tilgung nutzen und die eigenen vier Wände im Ruhestand schuldenfrei genießen.

Neue Möglichkeiten

"Seit Juli 2013 darf Wohn-Riester auch für alters- und behindertengerechte Umbaumaßnahmen verwendet werden", sagt Steffen Zwer von der BHW Bausparkasse. Sein Beispiel: Ein kinderloses Ehepaar, beide Mitte 50, mit einem Jahreseinkommen von 45.000 Euro, plant, sein Haus in zehn Jahren altersgerecht zu modernisieren. Die geschätzten Kosten in Höhe von 30.000 Euro wollen die beiden mit einem Bausparvertrag ansparen. Von staatlichen Zuschüssen in den zehn Jahren können sie mehrfach profitieren: Sie erhalten Wohn-Riester-Zulagen in Höhe von 3.080 Euro und 900 Euro Wohnungsbauprämie. Dazu addiert sich eine Steuererstattung.

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Rüdiger Grimmert

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Tim Rehkopf

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