Neue Wohnformen im Kommen

Presseinformation vom 12.02.2014

Im angestammten Umfeld und in bester Gesellschaft: Gemeinschaftliche Wohnformen sind für immer mehr Ältere eine attraktive Option.

88 Prozent der Hausbesitzer über 50 wollen ihre Immobilie zum Alterssitz machen. Doch allein zu wohnen ist für die wenigsten erstrebenswert. Zwar erwarten Statistiker, dass 2030 ungefähr die Hälfte der über 60-Jährigen in einem Einpersonenhaushalt wohnen wird. Möglicherweise wird diese Aussicht jedoch durch einen neuen Trend korrigiert: Fast jeder Zweite über 50 kann sich nach Informationen des Bundesfamilienministeriums vorstellen, später in eine gemeinschaftliche Wohnform zu ziehen. "Die Älteren sind aktiv und haben Lust Neues auszuprobieren. Wohngemeinschaften und Mehrgenerationenhäuser bieten ihnen viele soziale und wirtschaftliche Vorteile", bestätigt Iris Laduch-Reichelt von der BHW Bausparkasse, "allein durch die gemeinsame Beauftragung von Service- und Pflegeleistungen oder Baumaßnahmen spart der Einzelne viele Kosten." Was zählt, ist die ausgewogene Mischung von Gemeinschaft und Individualität. So bewahren sich die Mitbewohner mehr Unabhängigkeit bis ins hohe Alter.

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Rüdiger Grimmert

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Tim Rehkopf

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