2014

Ein Konto zieht um

Presseinformation vom 26.03.2014

Einige Banken machen ihren Neukunden den Kontowechsel besonders leicht und übernehmen die damit verbundenen notwendigen Formalitäten. So funktioniert der kostenlose Kontowechsel-Service.

Einige Banken machen Neukunden den Wechsel ihres Kontos besonders leicht
Bild Nr. 1250, Quelle: Postbank
© Marius Graf

Download Bild-Datei (JPG, 131 KB)

Den Arbeitgeber informieren, Daueraufträge neu einrichten oder Lastschriftverfahren umstellen: Wer seine Hausbank wechselt, muss das neue Konto fit für die täglichen Geschäfte machen. Einige Banken greifen ihren neuen Kunden bei diesen lästigen Formalitäten unter die Arme, zum Beispiel die Postbank: "Wir möchten Kunden den Wechsel zu unserem Kreditinstitut möglichst einfach und bequem gestalten. Aus diesem Grund bieten wir jedem Endverbraucher, der bei uns ein neues Girokonto eröffnet, den kostenlosen Umzug des alten Kontos an", so Katharina Freudenhammer von der Postbank. Beim Wechsel nimmt die neue Bank Kontakt mit dem bisherigen Kreditinstitut auf und kündigt das Konto im Namen des Kunden. Tipp: "Für eventuelle Abbuchungen bis zum Kündigungstermin empfehlen wir, auf dem bisherigen Konto ein ausreichend hohes Guthaben zu belassen", erklärt Katharina Freudenhammer. "Das Restguthaben wird dann zum Kündigungstermin auf das neue Konto überwiesen."

Bank assistiert beim Wechsel

Auf Anfrage erhält die neue Bank eine Aufstellung aller aktiven Daueraufträge und überträgt diese auf das neue Konto. "Die Übermittlung und Übertragung der Daten benötigt erfahrungsgemäß ca. drei Wochen. Diesen Zeitraum sollten Kunden bei der Auswahl ihres Kündigungstermins einplanen, damit die Daueraufträge weiterhin lückenlos und fristgerecht ausgeführt werden können", so die Postbank Expertin. Ein weiterer Service: Mit dem "Kontowechsel-Assistenten" können Kunden online alle Adressen erfassen, die sie über ihren Kontowechsel informieren möchten. Dazu gehören in der Regel der Arbeitgeber, Behörden, die zum Beispiel Kindergeld auszahlen, und Lastschriftempfänger, wie Versicherungen, Energieversorger und Telekommunikationsunternehmen. Der Assistent erstellt auf Basis der Adressliste automatisch die Briefe – der Kunde muss sie nur noch ausdrucken und verschicken. Für alle, die nicht online sind, bietet die Postbank entsprechende Postkarten an, in die der Kunde einfach seine neue Daten einträgt.

Kontakt

Iris Laduch-Reichelt

Iris Laduch
Pressesprecherin
iris.laduch@postbank.de
Download JPG