2014

Smarter sparen für Wohnkomfort

Presseinformation vom 30.12.2014

Heizölpreise sinken, Strom und Gas sollen billiger werden – kommt jetzt etwa die Energiewende rückwärts? Nein, sagen Experten, dank intelligenter Technik ist Energiesparen leichter denn je. Viele Immobilieneigentümer haben das längst erkannt und handeln.

Energieeffizienz schafft auch im Winter ein kuscheliges Zuhause
Bild Nr. 6017, Quelle: www.baufritz.de/BHW

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1.950 Euro zahlen Betreiber von Ölheizungen, die sich ihren 3000-Liter-Tank auffüllen lassen. Das sind 600 Euro weniger als noch vor einem Jahr. „Die Energiewende in deutschen Häusern und Wohnungen ist dennoch im Auftrieb“, ist Rüdiger Grimmert von BHW überzeugt. "Modernisierer sind meist Überzeugungstäter, für die ein effizienterer Umgang mit Energie heute zum modernen Lifestyle gehört." Die von der Bundesregierung geplanten steuerlichen Begünstigungen für Sanierer ab 2015 dürften diese Entwicklung fördern. Für Haus- und Wohnungsbesitzer wird es dann noch viel einfacher, Förderkredite zu beantragen. Die intelligente Technik zur Reduzierung von Energie­kosten ermöglicht Spareffekte, die sogar bis in die Tausende gehen.

Intelligent sparen mit Technik
Bild Nr. 6018, Quelle: Albrecht Jung GmbH/BHW

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Smarte Technik, weniger Energieverbrauch

Experten erwarten daher einen neuen spürbaren Schub für den gesamten Modernisierungsmarkt. Denn nach einer intensiven Zeit der vielfachen technischen Innovationen, aber auch umstrittenen Dämmmethoden geben Hausbesitzer nun ihre abwartende Position auf und handeln. Die effektive Reduzierung des Energieverbrauchs, das große Plus an Wohnkomfort und die langfristige Wertsteigerung der eigenen Immobilie rechnen sich für sie. "Kluge Sparstrategien sollten immer auf Mehrfachnutzen setzen", erläutert Grimmert. "In Energiefragen heißt das: mehr Unabhängigkeit von Preisentwicklungen für Öl oder Gas, geldwerte Vorteile und mehr Komfort durch intelligente Technik." So lässt sich zum Beispiel der durchdachte Einsatz von Wärme, Licht und Strom im Haus ganz bequem übers Internet oder Smartphone dirigieren, auch schon von unterwegs. Kluger Effekt: Die digitale Vernetzung und Evaluation macht den Verbrauch transparent und hilft dabei, das Kostenmanagement in Privathaushalten ein Stück weit zu professionalisieren. Die Wissenschaftler der Hochschule Ruhr West konnten das mit einer Feldstudie belegen. Die an dem Versuch teilnehmenden Haushalte sparten allein durch den cleveren Einsatz von elektronischen Assistenten beim Heizen und Lüften bis zu 25 Prozent Energie.

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