2015

Verlässlich, gefördert, flexibel: Bausparen

Presseinformation vom 08.12.2015

2014 haben die Deutschen 2,9 Millionen neue Bausparverträge abgeschlossen. Ihre Motive sind unterschiedlich, aber die Zuverlässigkeit des Bausparvertrags überzeugt junge Leute genauso wie Hausbesitzer über 50.

Nach Zahlen der privaten Bausparkassen schließen Angestellte besonders gern einen Bausparvertrag ab – fast die Hälfte der neuen Sparer kam 2014 aus dieser Berufsgruppe. Sie profitieren auch von vermögenswirksamen Leistungen des Arbeitgebers und der staatlichen Arbeitnehmersparzulage.

Startvorteil

Elf Prozent der Bausparer, die einen Vertrag bei den privaten Bausparkassen abgeschlossen haben, waren unter 20 Jahre und 17 Prozent zwischen 20 und 29 Jahre alt. Was überzeugt beispielsweise Azubis? "Bei jungen Leuten ist der Hausbau meist noch kein festes Ziel", weiß Angela Sosnowski von der BHW Bausparkasse. "Die Bausparförderungen können sie aber in jedem Fall gut gebrauchen." Nach einer Ansparphase von sieben Jahren sind geförderte Guthaben auch für ein Auslandsjahr oder das erste Auto einsetzbar. Ausbildungsvergütungen bewegen sich zudem deutlich unterhalb der gesetzlichen Einkommensgrenzen für die Arbeitnehmerzulage, die für das zu versteuernde Einkommen gelten.

Modernisierungstrend

Für Haus- und Wohnungsbesitzer ist der Bausparvertrag nahezu Pflichtprogramm: Jedes Haus braucht hin und wieder eine Auffrischung. 47 Prozent der Eigentümer wollen einer BHW Studie zufolge den Bausparvertrag für das neue Dach, eine Bad-Renovierung oder die Wärmedämmung nutzen. "Zunehmend wichtig wird das Motiv, die Immobilie für die Wohnbedürfnisse im Alter umzugestalten", erklärt Angela Sosnowski.

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Rüdiger Grimmert

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Tim Rehkopf

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