2016

Technisch auf der Höhe – Smart Homes für Zielgruppen

Presseinformation vom 19.01.2016

Smart wohnen ist nicht aufwendig. Da reichen schon Smartphone oder Tablet sowie ein WLAN-Router. In welche Anwendungen sich eine Investition lohnt, hängt von den persönlichen Bedürfnissen ab.

Für junge Familien steht meist das Kostenbewusstsein oben an. Der Tipp: Mit einer intelligenten Heizungssteuerung können sie bis zu 30 Prozent Energie einsparen. Die smarte Energiesparmaßnahme schlägt im Einfamilienhaus oder in einer Vier-Zimmer-Wohnung mit rund 530 Euro zu Buche. Inbegriffen sind Steuerzentrale, Thermostate und Sensoren.

Singles: Einbruchschutz

Wer viel unterwegs ist, bleibt mit einem intelligenten Einbruchschutz auf der sicheren Seite. Sensoren registrieren die Öffnung von Türen und Fenstern, Bewegungsmelder reagieren auf unerwünschte Aktivitäten und Kameras überwachen Räume. Die Basisstation macht alle Informationen mobil abrufbar und schlägt bei ungewollten Störungen Alarm. "Für eine Zwei-Zimmer-Wohnung kostet diese Ausstattung etwa 370 Euro. Eine intelligente Innen-Kamera gibt es für zusätzliche 150 Euro", erläutert Steffen Zwer von der Bausparkasse BHW.

Senioren: Komfort

Für ältere Menschen sind Komfortlösungen ein Segen, denn sie erhalten Selbstständigkeit und Mobilität. Funksteckdosen, Thermostate, Sensoren und Bewegungsmelder ermöglichen die Automatisierung von Beleuchtung, Heizung und Haushaltsgeräten. "Das spart viele müßige Gänge zu Schaltern und Reglern und beugt Stürzen in der Dunkelheit vor", so Steffen Zwer. Für die Ausstattung eines Einfamilienhauses sollten Senioren rund 3.000 Euro einplanen.

Auch wenn einige Hersteller mit der kinderleichten Installation ihrer Hightech-Anwendungen werben – die hochwertige Ausführung ist Profi-Sache. Für den Einbau und die Einrichtung ist das Elektrohandwerk gefragt.

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Rüdiger Grimmert

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