2016

Einfach smart: Moderne Funktechnik für den Altbau

Presseinformation vom 02.08.2016

Smart-Home-Systeme sind längst nicht mehr Neubauten vorbehalten. Dank moderner Funktechnik werden auch ältere Häuser intelligent – und das ohne Umbau.

Funklösungen machen Altbauten fit für die Zukunft
Bild Nr. 6119, Quelle: Rademacher/BHW Bausparkasse

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30 Prozent der Deutschen nutzen bereits Smart-Home-Anwendungen, 50 Prozent sind interessiert. Doch nicht jedes ältere Haus ist für die neue Technik gerüstet. Räume nachträglich zu verkabeln ist aufwendig. Für Altbaubesitzer gibt es Alternativen: Smart-Home-Lösungen, die Daten per Funk übertragen, sind auf dem Vormarsch. "Für Einsteiger empfehlen sich fertige Starterpakete, die zunächst nur ein bestimmtes Anwendungsgebiet wie Energiesparen oder Sicherheit abdecken", sagt Andreas Menkens von der BHW Bausparkasse.

Per Smartphone steuern

Heizkörperthermostate oder Bewegungsmelder kommen ohne aufwendige Elektroinstallation aus und werden per Funk mit einer Zentrale vernetzt, die ans Internet angeschlossen ist. Eine Verschlüsselung sorgt für Datenschutz. Die Steuerung erfolgt via Fernbedienung, PC oder Smartphone-App. Je nach Fabrikat lassen sich einmal installierte Smart-Home-Lösungen ändern und ergänzen. Da nicht jeder Hersteller alle Bereiche abdeckt, sollten Hausbesitzer gleich zu Anfang überlegen, wie weit die Vernetzung gehen soll. Denn viele Geräte sind nicht kompatibel miteinander. Bei einer Erweiterung muss sonst womöglich das System neu aufgesetzt werden.

Preisgünstiger Einstieg

Für das intelligente Heim muss man nicht allzu tief in die Tasche greifen. "Starterpakete sind bereits für wenige Hundert Euro erhältlich", sagt BHW Experte Menkens. Der Staat finanziert mit: Die KfW-Bank fördert smarte Technik für Senioren und Sicherheitssysteme in den Programmen "Altersgerecht umbauen" und "Einbruchschutz" mit günstigen Krediten und Zuschüssen.

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Rüdiger Grimmert

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Tim Rehkopf

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