2016

Keine Chance für Einbrecher

Presseinformation vom 27.09.2016

167.136 Einbrüche zählt die polizeiliche Statistik für 2015. Viele Versuche scheitern an professionellen Vorkehrungen. Neue Sicherheitstechnik macht’s möglich!

Eine gut gesicherte Eingangstür zahlt sich aus
Bild Nr. 6132, Quelle: Burg-Wächter KG/BHW Bausparkasse

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Besonders gefährdet für Einbruchdiebstähle sind Wohnungen in den oberen Etagen von Mehrfamilienhäusern. Dort sind die Wohnungstüren das Einfallstor, denn Einbrecher können unbemerkt von anderen Bewohnern des Hauses agieren. In Erdgeschosswohnungen und Häusern dagegen verschaffen sie sich oft über das einfache Aufhebeln ungesicherter Fenster und Fenstertüren unbefugten Zutritt. Dagegen hilft nur, alle Haupt-, Neben- und Kellertüren sowie Kellerfenster, Lichtschächte und Fenster im Erdgeschoss und der 1. Etage mechanisch zu sichern.

Smart und sicher

Für Hausbesitzer ist das elektronische Aufrüsten gegen Langfinger eine Option. "In der vernetzten Wohnung haben Eigentümer mit Smartphones und Tablet-PCs ideale Bedienmöglichkeiten für elektronische Schließsysteme", erläutert Bernd Neuborn von der BHW Bausparkasse. "So kann man sich auch bei Abwesenheit vergewissern, dass zu Hause alles in Ordnung ist." Technikbegeisterte können sich Wasserschäden melden lassen oder erkennen, an welcher Stelle Alarm ausgelöst wurde. Bilder von Überwachungskameras sind mit passenden Apps über das Internet abrufbar. Licht lässt sich an- und ausschalten, Rollläden nachträglich schließen.

Einbruchschutz gefördert

Die KfW fördert Maßnahmen zum Einbruchschutz je nach Höhe der Investitionskosten mit 200 bis 1.500 Euro. Wer den Einbruchschutz noch mit Maßnahmen zur Barrierereduzierung kombiniert, kann sogar bis zu 6.250 Euro Förderung erhalten. Eine ausführliche Liste zertifizierter Experten, die bei der Planung helfen, bekommt man bei der örtlichen Polizei.

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Rüdiger Grimmert

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Tim Rehkopf

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