2017

Multitalent für die Altersvorsorge: die Einliegerwohnung

Presseinformation vom 17.01.2017

Im hellen Souterrain, unterm Dach oder als Anbau – Einliegerwohnungen schaffen neue Spielräume. Einzige Bedingung: genug Platz im eigenen Haus und ein solide aufgestelltes Baubudget.

Einliegerwohnung im hellen Souterrain: Die Vermietung bessert die Rente auf
Bild Nr. 6147, Quelle: Knecht/Kampa/BHW Bausparkasse

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Mit dem Bau und der Vermietung einer Einliegerwohnung können Hauseigentümer ihre Immobilie besser nutzen. Eine vermietete Wohnung erhöht den Immobilienwert, schafft finanziellen Spielraum und kann im Alter die Rente aufbessern. Auch steuerlich ist das Modell attraktiv. „Um als Einliegerwohnung anerkannt zu werden, muss die zusätzliche Wohnung nach Paragraf 11 des Wohnbaugesetzes gegenüber der Hauptwohnung eine untergeordnete Bedeutung haben“, erläutert Isabell Gusinde von der BHW Bausparkasse. Die steuerliche Bewertung hängt davon ab, ob die Immobilie als Zweifamilienhaus oder als Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung beurteilt wird. Ein Zweifamilienhaus ist ein Haus mit zwei nahezu gleichwertigen Wohnungen, indes ist eine Einliegerwohnung im Quadratmetervergleich nachrangig. „Vor einer Vermietung sollte man einen Steuerberater konsultieren, um im Sinne der Finanzverwaltung zu handeln“, so Gusinde.

Vermietung lohnt sich

Wird die Einliegerwohnung vermietet, können alle auf sie entfallenden Kosten in der Steuererklärung anteilig geltend gemacht werden. Auch Ausgaben für den Erhalt, wie Reparatur- oder Maklerkosten bei Neuvermietungen, können Vermieter von der Steuer absetzen. Vorteile ergeben sich auch in der Bauphase. So lässt sich bei einem Haus mit zwei Wohnungen die Förderung über die KfW-Bank durch das Programm „Energieeffizient Bauen“ erhöhen. Den Kredit von maximal 100.000 Euro für einen energieeffizienten Neubau gibt es für jede abgeschlossene Wohneinheit.

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Rüdiger Grimmert

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Tim Rehkopf

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