2017

So wird das Haus wetterfest

Presseinformation vom 05.10.2017

Auch wenn man es nicht gleich sieht – Gewitter, Sturm und Frost setzen Häusern „gewaltig“ zu. Schon kleine Schäden können sich in der kalten und nassen Jahreszeit zu großen Problemen auswachsen. Immobilienbesitzer sollten ihr Eigentum frühzeitig checken.

Die stürmische Jahreszeit steht vor der Tür – Hausbesitzer können sich wappnen
Bild Nr. 6198, Quelle: Velux/BHW Bausparkasse

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Es sind oft die kleinen Risse im Putz und in der Fassade, durch die Wasser in die Mauer eindringt und Feuchtigkeitsschäden verursacht. Kritisch sind auch Übergänge zwischen Putzfassade und anderen Materialien. Hier bilden sich oft Spalten, in die Regenwasser eindringen kann. Wird es so richtig kalt, kann das gefrorene Wasser Risse aufsprengen. Der Putz fällt dann oft in großen Placken von der Fassade. Der Schaden ist immens.

Problembereich Dach

Hausbesitzer sollten daher vorsorgen und auch Dachrinnen einem gründlichen Check unterziehen. Von Laub verstopft und in Kombination mit undichten Fallrohren können sie bei starkem Regen Probleme machen. Kommt im Winter Schnee dazu, können Aufhängungen reißen und den empfindlichen Dachanschluss beschädigen. Auch das Dach selbst sollte kontrolliert werden. Fehlende oder defekte Dachpfannen müssen ersetzt werden. Denn kleine Risse oder Schäden an der Isolierung können dazu führen, dass Wasser unter die Unterspannbahn dringt.

Profis anheuern

„Für umfangreiche Reparaturen, z. B. im Rahmen einer energetischen Fassadensanierung, lassen sich über das Programm ‚Energieeffizient sanieren’ Fördergelder der KfW nutzen“, rät Stefanie Binder von der BHW Bausparkasse. „Ergibt die Überprüfung größere Schäden, wie etwa Moosbefall, sollte ein Bausachverständiger beauftragt werden.“ Wer schnell handelt, ist im Vorteil! Auch wegen der vollen Auftragsbücher der Handwerker.

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Rüdiger Grimmert

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Tim Rehkopf

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