2017

Rettungsanker bei Berufsunfähigkeit

Presseinformation vom 22.11.2017

Das Risiko, seine Arbeitskraft zu verlieren, wird von vielen unterschätzt. Zu Recht gilt deshalb eine Berufsunfähigkeitsversicherung als unverzichtbar.

Bild Nr. 1145, Quelle: Postbank
© Maren.Wischnewski

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Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf auszuüben, für den springt unter bestimmten Bedingungen die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ein und zahlt eine monatlich vereinbarte Rente. Dieser Schutz ist berufstätigen Eltern dringend anzuraten. „Allerdings geben Versicherer längst nicht jedem einen Vertrag, der ihn abschließen möchte“, erläutert Stefan Weinert von der Postbank. „Die schwerste Hürde ist die Gesundheitsprüfung.“ Ist dem Versicherer das Risiko zu groß, ist er berechtigt, die Police zu verweigern. Deshalb gilt: Je jünger der Kunde bei Vertragsabschluss ist und je gesünder, desto größer die Chance, die Police zu erhalten, und desto günstiger sind die monatlichen Raten. Wer keine BU erhält oder sich den Schutz wegen der relativ hohen Beiträge nicht leisten kann, für den bietet sich als Alternative die Erwerbsunfähigkeits- oder die private Unfallversicherung an. Sie haben allerdings ihre Schwächen: Die private Unfallversicherung zahlt – wie der Name schon sagt – nur bei einem Unfall, nicht bei Erkrankung. Und für die private Erwerbsunfähigkeitsversicherung spielt der erlernte Beruf, anders als bei der BU, keine Rolle. Sie zahlt erst, wenn der Versicherte nicht mehr in der Lage ist, in irgendeiner Form erwerbstätig zu sein.

Kontakt

Iris Laduch-Reichelt

Iris Laduch-Reichelt
Pressesprecherin
iris.laduch-reichelt@postbank.de
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