Urlaub 2018: So gehen Sie finanziell nicht baden

Mallorca, Rhodos oder Ostsee? Wenn in den ersten deutschen Bundesländern der Startschuss zu den Sommerferien fällt, zieht es Millionen Menschen wieder an ferne Orte. Gerade beim Thema Finanzen bringt ein Sommerurlaub allerdings einige Tücken mit sich. Von der Reiserücktritts- und/oder Gepäckversicherung bis zum verantwortungsvollen Umgang mit Bargeld und Kreditkarten – hier lesen Sie, wie Sie den Sommerurlaub 2018 finanziell optimal planen und absichern!

Sommerzeit – Reisezeit! Kaum starten in den ersten Bundesländern die Ferien, machen sich Millionen Deutsche auf den Weg in den wohlverdienten Urlaub. In die sprichwörtliche „weite Ferne“ schweifen jedoch immer weniger Bundesbürger – 2018 werden 55 Prozent der Deutschen den Urlaub im eigenen Land verbringen. Den Großteil aller Reiselustigen zieht es an Nord- und Ostsee, in die Berge oder in Metropolen wie Berlin, München oder Hamburg. Bei den Auslandsreisen bleibt Spanien weiterhin dominierend, dicht gefolgt von Italien. Frankreich und Österreich stehen ebenfalls hoch im Kurs, außerdem die Trendziele Madeira und Portugal. Terroranschläge oder politische Unruhen verändern die Urlaubsplanung der Deutschen übrigens nur unwesentlich: 61 Prozent der von Statista Befragten gaben an, dass sie ihr persönliches Reiseverhalten deswegen nicht ändern werden. Die Lust auf Urlaub ist auch im Jahr 2018 ungebremst!

Deutsche im Reisefieber: Zahlen und Fakten zum Tourismus

Dass die Deutschen beim Thema Reisen nicht so sehr auf das liebe Geld schauen, wird durch die jüngsten Statistiken anschaulich belegt. Alleine für Auslandsreisen gaben Touristen aus der Bundesrepublik im Jahr 2017 sagenhafte 73,4 Milliarden Euro aus – die durchschnittlichen Ausgaben lagen bei 1.054 Euro pro Reise und Person. Mit dem Fußball-WM-Titel 2018 hat es nicht geklappt, aber so sind die Deutschen einmal mehr Reiseweltmeister. Und das ist doch auch schön!

Bei der Finanzierung ihrer Urlaubsträume sind deutsche Globetrotter hingegen eher bescheiden: Nur sechs Prozent aller Konsumentenkredite werden für Reisen aufgenommen. Stattdessen gehen die Deutschen bei der Urlaubsfinanzierung lieber andere Wege:

  • Rund 1/3 aller Urlauber spart regelmäßig einen festen Betrag.
  • Jeder Zehnte finanziert seinen Urlaub per Nebenjob.
  • Etwa 15 Prozent nutzen Urlaubsgeld oder Boni für die Finanzierung der Reise.

Auch innerdeutscher Tourismus boomt weiter

Während es in den Sommermonaten Millionen Deutschen auf die Balearen, an die Côte d’Azur oder in die Karibik zieht, kommt auch der innerdeutsche Tourismus so richtig in Schwung. Immer mehr ausländische Gäste haben Deutschland als attraktives Kultur- und Reiseziel entdeckt: Im Jahr 2017 buchten sie zwischen Zugspitze und Sylt erstmals mehr als 80 Millionen Übernachtungen. Insgesamt verzeichnete die deutsche Touristikbranche mit 447 Millionen Übernachtungen einen enormen Zuspruch, der 2018 anhalten wird.

Sicher ist sicher – Reiserücktrittsversicherung und mehr

Ganz gleich, ob Sie den Sommerurlaub im Bayerischen Wald oder an der Costa Brava genießen – ein paar generelle finanzielle Überlegungen sind bei einem längeren Urlaub immer notwendig. Das fängt schon Wochen vor der Exkursion an und beinhaltet die Wahl der passenden Gepäck- und Reiserücktrittsversicherung. Die gute Nachricht: Eine Reisegepäckversicherung gibt es schon für wenige Euro. Attraktive Angebote – wie die HDI Reisegepäck der Postbank – sind im Falle eines Falles also absolut lohnenswert. Warum? Ganz einfach: Sie erhalten kurzfristig und günstig einen variablen Versicherungsschutz für Ihre im Urlaub mitgeführte Habe. Schon ab einem Euro pro Tag können Sie zusätzlich ein mobiles Endgerät mitversichern. So sind Sie rund um den Globus vor Diebstahl, Verlust oder Beschädigung Ihrer Habseligkeiten abgesichert.

Auch bei anderen Angeboten hat die Postbank mitgedacht: Karteninhaber einer gültigen Postbank Visa Card GOLD profitieren z. B. von immer inkludierten Versicherungsleistungen wie einer Auslandsreisekrankenversicherung und einer Reiserücktrittsversicherung. Bei der Bezahlung von Hotel oder Mietwagen gibt es bei Postbank-Partnern zudem attraktive Vorzugspreise für Nutzer der Postbank Visa Card GOLD. Dass mit dieser Kreditkarte weltweit an 44 Mio. Akzeptanzstellen bezahlt werden kann, macht den Urlaubstrip noch komfortabler.

Bargeld oder Karte? Welches Zahlungsmittel im Urlaub nutzen?

So praktisch das bargeldlose Zahlen ist – am Urlaubsort sollte man nicht unbedingt alles auf eine Karte setzen. Im Ausland lauern mitunter Fallen wie manipulierte Geldautomaten oder Trickserbanden. Gut ist es deshalb, wenn Sie das Risiko eines Kartenverlustes streuen. Mehrere EC- oder Visa-Karten, die an verschiedenen geschützten Orten deponiert werden, sowie ein wenig Bargeld für den Notfall sorgen für die notwendige Sicherheit. Am Geldautomaten sollten Sie außerdem immer nur kleinere Summen abheben, um nicht Opfer eines Diebes zu werden, der Sie beim Geld abheben ausspioniert.
Folgende Kriterien sollte die Reisekasse insgesamt erfüllen:

  • Bargeldlose Zahlungsmittel müssen vor Ort akzeptiert werden.
  • Die Transaktionskosten sollten moderat sein.
  • Die Zahlungsmittel sollten sicher sein.

Bei Reisen innerhalb Deutschlands sind diese Punkte ohnehin erfüllt, im Ausland gestaltet sich die Zusammenstellung der Reisekasse hingegen etwas schwieriger. Bei Trips im Euroraum hat sich die Mitnahme von kleineren Geldbeträgen und einer EC- und/oder Kreditkarte bewährt. Bei Fernzielen sind Reiseschecks auch heute noch eine gute Wahl. Der Vorteil liegt auf der Hand: Reiseschecks genießen eine weltweite Akzeptanz und werden bei Verlust oder Diebstahl kostenlos ersetzt. Ein weiterer Tipp: Wer seine Kreditkarte während der Urlaubszeit mit einem niedrigeren Verfügungsrahmen einrichtet, ist selbst bei Verlust der Karte im Ausland vor den ganz bösen Überraschungen gefeit.
Mit diesen Ratschlägen genießen Sie ihren Urlaub 2018 unbeschwert – ob an der Nordsee oder in der Karibik.

Unsere Empfehlung

HDI Reisegepäck

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