Nutzen Sie StarMoney Business oder eine andere Electronic Banking Software, um Ihren Zahlungsverkehr offline zu planen und effizient abzuwickeln.
FinTS im Überblick
Konten managen
| Saldenabruf | ✓ |
| Jederzeit aktuelle Umsatzdaten (inklusive untertägig gebuchter oder vorgemerkter Posten) | ✓ |
| Kontoübertrag innerhalb derselben Postbank ID | ✓ |
| Kreditkartenumsätze abrufen | ✓ |
Wertpapierdepots im Blick behalten
| Depotbestand abrufen | ✓ |
SEPA-Zahlungsverkehr effizient nutzen
| SEPA-Überweisungen | ✓ |
| SEPA-Lastschriften | ✓ |
| Sofortausführung von SEPA-Echtzeittransaktionen inklusive Statusabruf für - SEPA-Echtzeit Einzelüberweisungen - SEPA-Echtzeit Sammelüberweisungen - SEPA-Echtzeit Terminüberweisungen - SEPA-Echtzeit Daueraufträge |
✓ |
| Terminaufträge erstellen und ändern | ✓ |
| Sammelaufträge einreichen (mit bis zu 500 Posten) | ✓ |
| Daueraufträge anlegen und verwalten | ✓ |
Weltweit überweisen in Euro und Fremdwährung
| Auslandsüberweisung (Sammelauftrag in Vorbereitung) |
✓ |
| Zahlungen in Fremdwährung | ✓ |
Self Services
| Passwort ändern | ✓ |
| Freistellungsaufträge | ✓ |
Autorisierung mit BestSign
Zur Freigabe Ihrer Aufträge benötigen Sie ein Sicherheitsverfahren. Mit BestSign bieten wir Ihnen ein sehr komfortables und vor allem besonders sicheres Verfahren auf Basis der digitalen Signatur an. Sie können BestSign als App oder mit einem externen Gerät nutzen.
Leistungsfähige Electronic Banking Software
StarMoney Business ist die Lösung für alle, die einen hohen Anspruch an ihre Banking-Software haben.
Antworten auf Ihre Fragen
Bitte führen Sie eine Kontensynchronisierung in Ihrer Electronic-Banking-Software aus. In der Regel finden Sie diese Option bei den Einstellungen zu Ihren Anmeldedaten.
Um auf alle Ihre Konten mit Ihrer Electronic-Banking-Software zugreifen zu können, müssen entsprechend alle zugesandten Benutzerkennungen (Postbank IDs) eingerichtet werden.
Während der Systemumstellung haben Ihre vorhandenen Daueraufträge eine neue Identifikationsnummer erhalten. Daher kann es zu einer doppelten Anzeige in Ihrer Electronic-Banking-Software kommen. Je nach verwendetem Produkt können diese als „Offline” oder in einer anderen Form gekennzeichnet sein. Diese Daueraufträge sind nicht mehr gültig und werden auch nicht ausgeführt.
Gemäß der PSD2-Richtlinie müssen wir zu Ihrer Sicherheit zunächst eine TAN-Abfrage durchführen. Zukünftig wird diese Abfrage wieder nach 90 Tagen angefordert.
Seit der Systemumstellung ist ein Abruf der PDF-Kontoauszüge per FinTS leider nicht mehr möglich. Bitte nutzen Sie zum Abrufen das Postbank Online-Banking oder die Postbank App auf Ihrem Smartphone.
- Bitte melden Sie sich zunächst mit Ihrer Postbank ID im Postbank Online-Banking an, und beantragen ein neues BestSign-Verfahren. Eine Anleitung hierzu finden Sie unter: www.postbank.de/bestsign
- Öffnen Sie parallel die BestSign App im Bildschirm „BestSign-Einstellungen” und lassen diesen Bildschirm während der Aktivierung geöffnet.
- Sie erreichen den Menüpunkt „BestSign-Einstellungen” in dem Sie oben rechts auf die drei Punkte tippen und danach den Menüpunkt „BestSign-Einstellungen” wählen.
- Anschließend aktivieren Sie das neue BestSign-Verfahren im Postbank Online-Banking. Schließen Sie dann den Prozess in der BestSign App entsprechend ab.
Leider werden Profilnamen für migrierte Produkte nicht mehr unterstützt. Bitte entfernen Sie den Profilnamen aus Ihrer Postbank ID:
- Alte Postbank ID: IhrePostbankID#Profilname
- Neue Postbank ID: IhrePostbankID
Bitte stellen Sie sicher, dass Sie in Ihrer Electronic-Banking-Software die Option „FinTS/HBCI Version 3.0” eingestellt haben. Andere Versionen werden von unserem System nicht unterstützt.
- Handelt es sich um eine Firmenlastschrift (B2B), gilt:
Die Einreichung des Auftrags kann bis 12.00 Uhr am Vortag des geplanten Ausführungstags (DueDate) erfolgen. - Bei einer Basislastschrift (Core) gilt:
Die Einreichung des Auftrags kann bis 13:00 Uhr am Vortag des geplanten Ausführungstags (DueDate) erfolgen
Bitte achten Sie darauf, dass in Ihrer genutzten Software die Kundenkennung (Kundennummer) mit der Benutzerkennung identisch ist, damit es nicht zu diesem Warnhinweis kommt.
Bitte achten Sie darauf, dass in Ihrer genutzten Software die Kundenkennung (Kundennummer) mit der Benutzerkennung identisch ist, damit es nicht zu dieser Fehlermeldung kommt.
Bisher haben Sie, als zweiter Unterschriftsberechtigter, bei gemeinschaftlicher Unterschrift über den gleichen Einreichungskanal die Freigabe Ihres Geschäftsvorfalls vorgenommen, wie der erste Unterschriftsberechtigte. Zusätzliche mussten beide Unterschriftsberechtigte das gleiche Endgerät nutzen.
Ab dem 25. August 2025 ergeben sich für Sie folgende Änderungen:
- Freigaben können zusätzlich kanalübergreifend erteilt werden.
- Die Freigabe erfolgt ausschließlich mit dem pushTAN-Verfahren (photoTAN oder BestSign). Daher ist die Nutzung von photoTAN-Lesegeräten für dieses Verfahren nicht mehr möglich.
- Eine Freigabe des zweiten Unterschriftsberechtigten muss innerhalb von 5 Minuten erfolgen.
- Bei Freigabe eines Auftrags durch den ersten Unterschriftsberechtigten muss die Unterschrift des zweiten Unterschriftsberechtigten über eine weitere Installation einer Finanzsoftware oder über das Online-Banking erfolgen.
- Bei der gemeinschaftlichen Nutzung von Client/Server-Installationen im lokalen Netzwerk prüfen Sie bitte mit dem Hersteller Ihrer Finanzsoftware, ob eine parallele Kommunikation von zwei Anwendern gleichzeitig möglich ist. Hier ist ggf. eine Anpassung an der Installation der Finanzsoftware notwendig.
Der Umsatzabruf kann in Einzelfällen einen Moment dauern.
Dies kann ggf. dazu führen, dass Ihre Finanzsoftware die Verbindung noch vor Beendigung des Vorgangs abbricht. Bitte wählen Sie in diesem Falle eine kürzere Zeitspanne für den Umsatzabruf, und rufen die Umsätze in mehreren Intervallen ab (z.B. Monat für Monat).
Bei Umsätzen die über 90 Tage in der Vergangenheit liegen, wird Sie das System gemäß der PSD2 Richtlinie zur Eingabe eines zweiten Faktors (TAN Abfrage) auffordern.
Im Handbuch oder den Hilfeseiten zu Ihrer Finanzsoftware erhalten Sie Informationen, wie Sie den Zeitraum des Umsatzabrufes einschränken können.
Bitte rufen Sie zunächst die Liste der BestSign-TAN-Medien in Ihrer Electronic-Banking-Software ab. Danach wählen Sie das gewünschte Gerät für die Bestätigung aus.
Bitte achten Sie darauf, dass am Ende ihrer Gerätebezeichnung kein Leerzeichen vorhanden ist. Sollte es vorhanden sein, entfernen Sie das Leerzeichen bitte im Online-Banking.
Stellen Sie sicher, dass BestSign-Verfahren als bevorzugtes TAN-Verfahren in Ihrer Bankingsoftware ausgewählt ist. Die Nutzung des mobileTAN-Verfahrens ist nach Start des neuen Online-Banking nicht mehr möglich. Haben Sie sich bereits eingerichtet, wählen Sie BestSign als Standardverfahren.
Bitte prüfen Sie zunächst Ihre Banking-Software auf eventuelle verfügbare Aktualisierungen und führen Sie diese durch.
Prüfen Sie auch ob sich Ihr genutztes Betriebssystem auf einem aktuellen Stand befindet. Ihr Betriebssystem muss die folgenden TLS Versionen unterstützen:
- TLS 1.2
- TLS 1.3
- TLS_AES_128_GCM_SHA256
- TLS_AES_256_GCM_SHA384
- TLS_CHACHA20_POLY1305_SHA256
- TLS_ECDHE_RSA_WITH_AES_128_GCM_SHA256
- TLS_ECDHE_RSA_WITH_AES_256_GCM_SHA384
- TLS_ECDHE_RSA_WITH_CHACHA20_POLY1305_SHA256
Bei der Fehlermeldung: "Keine gültige Kontoverbindung. Keine Daten zur übermittelten Auftragsreferenz vorhanden." bitten wir Sie, die Synchronisation / Aktualisierung des Bankkontaktes erneut durchzuführen. In der Regel finden Sie diese Option bei den Einstellungen zu Ihren Anmeldedaten.
Alternativ prüfen Sie bitte, ob der in Ihrer Finanzsoftware hinterlegte BIC der einzelnen Konten mit denen aus dem Online Banking übereinstimmt. Sollte dieser nicht übereinstimmen, ändern Sie diesen bitte manuell auf den im Online Banking angezeigten BIC. Falls Ihre genutzte Software diese Änderung nicht zulässt, wenden Sie sich bitte an den Hersteller.
Sollte dies nicht zum Erfolg führen, stellen Sie in den Kontodetails der Kontonummer eine führende 0 voran. Falls Ihre Kontonummer bereits mit einer 0 beginnt, ist hier zusätzlich eine weitere führende 0 einzufügen. Die Kontonummer muss insgesamt 10-stellig angegeben werden. Falls Ihre genutzte Software diese Änderung nicht zulässt, wenden Sie sich bitte an den Hersteller.
Aufgrund einer Fehlerbehebung kann es dazu kommen, dass die Kreditkarte doppelt angezeigt wird. Bitte prüfen Sie daher die in den Kontodetails hinterlegte BLZ und löschen Sie die Kreditkarte mit der BLZ „10010010“ aus Ihrer Finanzsoftware.
Systembedingt werden Kreditkarten immer mit der BLZ der Hauptfiliale ausgeliefert.