Brötchen kaufen „mit Karte“

Presseinformation vom 11.09.2019
Ist gerade kein Bargeld zur Hand, wenn man es braucht, kann das ganz schön unangenehm sein. Knapp jeder vierte Deutsche (22 Prozent) macht regelmäßig diese Erfahrung und vermisst bei bestimmten Gelegenheiten die Möglichkeit, „mit Karte“ bezahlen zu können.
<p>Bild Nr. 1518, Quelle: Postbank<br> © Jens Brüggemann</p>

Bild Nr. 1518, Quelle: Postbank
© Jens Brüggemann

Ist gerade kein Bargeld zur Hand, wenn man es braucht, kann das ganz schön unangenehm sein. Knapp jeder vierte Deutsche (22 Prozent) macht regelmäßig diese Erfahrung und vermisst bei bestimmten Gelegenheiten die Möglichkeit, „mit Karte“ bezahlen zu können. Der Mehrheit (65 Prozent) reichen die derzeitigen Angebote zum bargeldlosen Bezahlen jedoch aus. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Kantar-Emnid-Umfrage im Auftrag der Postbank. Am häufigsten vermissen die Befragten ein solches Angebot beim Bäcker (sieben Prozent), gefolgt von der „kleinen“ Gastronomie – wie Imbiss oder Eisdiele – (drei Prozent) und „kleinen“ Geschäften (drei Prozent). „In Zukunft wird es für Kunden immer häufiger möglich sein, auch geringe Beträge bargeldlos zu bezahlen“, meint Martina Brand von der Postbank. „Kontaktloses Bezahlen hat daran einen großen Anteil, da es in der Regel deutlich schneller funktioniert als das Bezahlen mit Bargeld oder mit einer Karte.“

Kontakt

Iris Laduch
Pressesprecherin