Nachhaltigkeit zahlt sich aus, auch für die Umwelt

Presseinformation vom 01.06.2021
Ressourcen und Energie sind kostbar und auf unserem Planeten nicht mehr unbegrenzt verfügbar. Das sollten Bauherren auch beim Bau oder der Modernisierung ihres Hauses berücksichtigen. Die Investition in eine Sanierung oder energetische Maßnahmen wird belohnt mit geringeren Betriebskosten, staatlichen Förderungen und einer Wertsteigerung der Immobilie.

Vorausschauende Investitionen reduzieren auch die „2. Miete“
Bild Nr. 6431, Quelle: DZ-4 GmbH / Christian Suhr / BHW Bausparkasse

Neue Fenster, Solarthermie oder Brenn­wert­kessel – wer sich beim Bauen und Moder­nisieren für Nach­haltigkeit entscheidet, tut nicht nur etwas für die Umwelt. „Bei Bestands­bauten führt die ökologische und energetische Sanierung zur deutlichen Wert­steigerung des Gebäudes“, bestätigt Krzysztof Pompa von der BHW Bausparkasse. Auch der Einsatz von recycelten oder recyclingfähigen Baustoffen zahlt positiv auf den CO2-Fußabdruck eines Wohn­gebäudes ein.

Nebenkosten senken

Angesichts hoher Preise für Öl, Gas und Strom können Bauherren durch nach­haltiges Moder­nisieren den Energie­verbrauch und damit langfristig auch Kosten senken. Klassische Maßnahmen sind etwa die Dämmung der Gebäude­hülle und der Fenster­austausch. Die Außen­dämmung eines Gebäudes kostet zwischen 100 und 200 Euro pro Quadratmeter, moderne Wärmeschutz­fenster schlagen mit je 500 bis 780 Euro zu Buche. „In acht bis 15 Jahren haben sich diese Maß­nahmen amortisiert“, sagt der BHW Experte, „und als angenehmer Nebeneffekt steigt die Wohn­qualität deutlich.“ Auch der Einbau eines modernen Heiz­kessels, einer Wärme­pumpe oder einer Solarthermie-Anlage fährt die Energie­kosten deutlich herunter und gleichzeitig den Wohn­standard hoch.

Fachberatung und Förderung

Bei allen Bau­vorhaben ist der Rat von Fach­leuten wie Energie­beratern bares Geld wert. Sie kennen staatliche und regionale Förder­töpfe. So bezuschusst der Bund zum Beispiel den Austausch alter Heizungs­anlagen. Auch für die Beratung zur energetischen Sanierung gibt es Zuschüsse.

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Kontakt

Iris Laduch
Pressesprecherin