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Immobilienkauf: Hier rechnet sich das Pendeln ins Münchner Umland
Die Immobilienpreise stagnieren oder sinken in vielen Gebieten Deutschlands – doch vor allem in den größten Städten der Republik liegen sie weiter auf sehr hohem Niveau. Wer statt in der Innenstadt der Metropole eine Eigentumswohnung im Speckgürtel kauft, kann Geld sparen. In München kostete der Quadratmeter 2022 durchschnittlich 9.734 Euro. Damit mussten Käufer*innen in der bayerischen Hauptstadt im Durchschnitt mindestens 2.000 Euro pro Quadratmeter mehr ausgeben als für Immobilien in Städten und Gemeinden der umliegenden Landkreise. Wer sich trotz Arbeitsstelle in der Münchner Innenstadt für einen Wohnort im Umland entscheidet, darf jedoch nicht vergessen, dass dann für den verlängerten Arbeitsweg zusätzliche Kosten für Treibstoff oder Zugticket anfallen und mehr Zeit eingeplant werden muss. Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat für die Postbank eine Modellrechnung entwickelt, mit der sich diese zusätzlichen Pendelkosten beziffern lassen. Der Postbank Wohnatlas 2023 zeigt, wie viele Jahre sich der Immobilienerwerb im Umland rechnet und wann der Kostenvorteil beim Kauf durch die erhöhten Pendelkosten aufgezehrt ist. Es wird davon ausgegangen, dass je Haushalt ein*e Arbeitnehmer*in pendelt. Dabei wurde auch der Faktor Homeoffice einberechnet sowie größere Wohnungen etwa für Familien berücksichtigt.
Verglichen wurde jeweils der Kauf einer durchschnittlich teuren 70-Quadratmeter-Wohnung sowie einer 120-Quadratmeter-Wohnung in München zur Selbstnutzung mit dem Erwerb einer gleich großen Wohnung in den Landkreisen Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech, München und Starnberg. Aus den Landkreisen wurden die jeweils vier bevölkerungsreichsten Städte und Gemeinden in der Analyse untersucht. Insgesamt wurden 32 Städte aus dem Umland Münchens einbezogen. Käufer*innen sollten jedoch mit einem Preisaufschlag für verkehrsgünstig gelegene Wohnungen in den Umlandkreisen rechnen, da dort ein großes Preisgefälle zu abgelegenen Ortschaften besteht. Diesen Aufschlag haben die Expert*innen mit 20 Prozent kalkuliert.
Der Kaufpreisvorteil im Speckgürtel wurde mit den jährlichen Pendelkosten verrechnet. Dabei haben die Expert*innen neben den Kosten für das Ticket im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) oder für das Auto samt Kraftstoff auch den höheren Zeitaufwand einbezogen. Die Kosten für den Weg mit dem Auto liegen nach Abzug der Steuervergünstigungen bei 0,45 Euro pro Kilometer und ab 21 Kilometer einfache Entfernung bei 0,43 Euro. Die Fahrt mit Bus und Bahn bleiben bei 0,13 Euro und ab 21 Kilometer bei 0,12 Euro, die jährlichen Mobilitätskosten wurden durch Einführung des 49-Euro-Tickets bei 588 Euro gedeckelt.
ÖPNV schlägt Auto – Preisvorteile im Umland vor allem in Dachau und Puchheim
Wird jeweils eine 70-Quadratmeter-Wohnung verglichen, profitieren Pendler*innen aus der 19 Kilometer entfernten großen Kreisstadt (GKSt) Dachau im gleichnamigen Landkreis am längsten vom günstigeren Wohnungskauf im Umland: Wer den Arbeitsweg jeden Tag mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegt, hat den Kaufpreisvorteil gegenüber der Metropole erst nach 41 Jahren aufgebraucht, bei täglicher Fahrt mit dem Auto schrumpft diese Zeitspanne auf 12,7 Jahre. Für Durchschnittskäufer*innen sollten jedoch die erhöhten Pendelkosten mindestens 25 Jahre lang durch die Kaufpreisersparnisse gedeckt werden. Dies entspricht in etwa der restlichen Lebensarbeitszeit eines Immobilienkäufers oder einer Immobilienkäuferin, der*die in Deutschland im Durchschnitt 40 Jahre alt ist. Unter diesen Voraussetzungen lohnt sich das Pendeln für Autofahrer*innen in keiner der untersuchten Städte – in allen Umlandstädten ist der Kaufpreisvorteil schon in weniger als 17 Jahren aufgezehrt.
Pendler*innen, die täglich mit Bus und Bahn fahren, haben den Kaufpreisvorteil einer 70-Quadratmeter-Wohnung in sieben Umlandstädten auch nach 25 Jahren noch nicht aufgebraucht. Neben Dachau ist auch Puchheim im Landkreis Fürstenfeldbruck einen Blick wert: Mit dem ÖPNV dauert die Fahrt vom Bahnhof der Umlandstadt bis zum Hauptbahnhof in München nur 14 Minuten, eine Eigentumswohnung kostet dort pro Quadratmeter durchschnittlich fast 2.000 Euro weniger als in der Metropole – selbst mit Aufschlag für eine zentrale Lage. Bis dieser Preisvorteil durch die erhöhten Pendelkosten aufgebraucht ist, vergehen rund 39 Jahre. Von der großen Kreisstadt Fürstenfeldbruck im gleichnamigen Landkreis aus benötigt die Bahn für die Strecke von Bahnhof zu Hauptbahnhof 17 Minuten und der rechnerische Vorteil hält fast 33 Jahre. Auch in Geltendorf (Landsberg am Lech), Karlsfeld (Dachau), Kaufering (Landsberg am Lech) und Freising (Freising) bleibt der Immobilienkauf selbst nach 25 Jahre täglichen Pendelns laut Modellrechnung günstiger als im Münchner Stadtgebiet.
„Betrachten Kaufinteressierte die sieben Städte genauer, ergeben sich Unterschiede in den Entfernungen. Beispielsweise ist Kaufering 60 Kilometer entfernt, Karlsfeld und Germering dagegen nur 14 beziehungsweise 19 Kilometer, so ergeben sich deutliche Differenzen in der Pendelzeit“, sagt Christian Hesse, Regionalbereichsleiter und Mitglied der regionalen Geschäftsleitung Süd & Ost von der Postbank Immobilien GmbH - der Makler der Deutschen Bank. „Wer sich für den Immobilienkauf im Umland interessiert, sollte neben den günstigen Quadratmeterpreisen auch die Fahrkosten und den Zeitaufwand einplanen – der Pendelkostenrechner liefert dafür einen Überblick. Darüber hinaus spielen aber auch persönliche Vorlieben, die individuelle Lage zu Kitas und Bahnhof sowie die Ausstattung der Wohnung eine Rolle.“
Für Autopendler*innen rentieren sich große Wohnungen in Karlsfeld und Germering
Täglich pendelnde Autofahrer*innen bleiben im gesamten Münchner Umland unter der 25-Jahre-Marke. Für die Mehrheit der Regionen sind öffentliche Verkehrsmittel die bessere Wahl. Dies gilt zumindest, wenn die Pendler*innen eine 70-Quadratmeterwohnung erworben haben.
Für Immobilienkäufer*innen, die eine 120 Quadratmeter große Wohnung suchen, ändert sich die Rechnung leicht – dann rentiert sich das Pendeln mit dem Auto in Karlsfeld (Dachau) und der großen Kreisstadt Germering (Fürstenfeldbruck) zumindest für mehr als 25 Jahre. Im Nachteil gegenüber ÖPNV-Nutzer*innen sind sie aber weiterhin. Beispielsweise hält der Vorteil durch günstigere Umlandpreise in Karlsfeld beim Pendeln mit dem Auto 28 Jahre, bei Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel allerdings fast 50 Jahre lang.
Familien und Haushalte mit viel Platzbedarf profitieren in 20 Umlandstädten
Kinderzimmer, ein größerer Esstisch, mehr Stauraum und ein Arbeitsplatz: Vor allem Familien benötigen viel Platz. 120 Quadratmeter Eigenheim in der Metropole sind ohnehin nicht leicht zu finden und mit nicht unerheblichen Kosten verbunden. Wer sich stattdessen für eine gleichgroße Wohnung im Umland entscheidet und täglich mit Bus und Bahn in die City pendelt, profitiert in elf Städten über einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren vom günstigeren Kaufpreis. Am längsten hält der Vorteil erneut in Dachau, wo rein rechnerisch 70,3 Jahre nötig sind, um die günstigeren Kaufpreise gegenüber der Metropole beim täglichen ÖPNV-Pendeln aufzubrauchen. Mit dem Auto dauert es 21,8 Jahre. In Puchheim lohnt sich der tägliche Weg in die Metropole mit dem ÖPNV 66,7 Jahre lang, in Fürstenfeldbruck sind es 56,3 Jahre, in Geltendorf 56,2 Jahre. Auch in Karlsfeld, Kaufering, Freising, Germering, Olching, Vaterstetten und Grafing bei München kann laut Modellrechnung vier Dekaden lang gependelt werden, ohne dass ein finanzieller Nachteil gegenüber der Eigentumswohnung in München entsteht. Vorausgesetzt, der Arbeitsweg wird mit Bus und Bahn zurückgelegt. Familien und andere Pendler*innen, die das Auto nutzen, haben ihren Kaufpreisvorteil schneller aufgebraucht.
In weiteren neun Städten sind Käufer*innen mehr als 25 Jahre lang im Vorteil gegenüber Eigentümer*innen in München. Darunter fallen Eching, Landsberg am Lech, Dorfen, Poing, Dießen am Ammersee, Neufahrn bei Freising, Moosburg an der Isar, Erding und Ebersberg. Allerdings ist beispielsweise Dießen am Ammersee 54 Kilometer von München entfernt, die einfache Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie mit dem Auto dauert 50 Minuten. Für die 60 Kilometer von Landsberg am Lech nach München Hauptbahnhof benötigen Pendler*innen 45 Minuten mit dem ÖPNV und 50 Minuten mit dem Pkw. Für die 60 km-Fahrt ab Kaufering müssen 35 Minuten mit dem ÖPNV und 50 Minuten mit dem Pkw eingeplant werden. „Je nach Entfernung vom jeweiligen Hauptbahnhof zu Arbeitsstelle und Wohnung fällt weitere Zeit an – in der die Kinder länger betreut werden müssen oder weniger Zeit für Garten und Hobby bleibt. Das alles müssen Interessierte beachten, die einen Wohnungskauf im Umland planen. Sie dürfen sich das Leben im Speckgürtel keinesfalls schönrechnen und sollten auch bei vermeintlich attraktiven Preisen Lage, Ausstattung und Energieeffizienz der Eigentumswohnung genau prüfen“, rät Hesse.
Für Immobilienkäufer*innen mit Homeoffice rechnen sich viele Umlandstädte
Trotz Job in der Metropole aus dem Bürofenster ins Grüne schauen: Corona hat die Entstehung flexibler Arbeitsmodelle mit Homeoffice beschleunigt. Seitdem ist es aus der Berufswelt nicht mehr wegzudenken und ermöglicht mehr Arbeitnehmer*innen einen neuen Lebensentwurf mit einer Immobilie im Umland. Mehr Homeoffice verringert Pendelzeiten und -kosten. Vor diesem Hintergrund haben die Expert*innen des HWWI berechnet, wie lange Käufer*innen vom günstigeren Umlandpreis profitieren, wenn sie mit zwei Homeoffice-Tagen pro Woche planen können und der Preis außerdem 20 Prozent über dem kreisweiten Durchschnitt liegt. Das Ergebnis: Kann der*die Pendler*in im Haushalt zwei Tage im Homeoffice arbeiten, rentiert sich der Kauf einer 120-Quadratmeter-Eigentumswohnung in 24 der untersuchten 32 Umland-Regionen mehr als 25 Jahre lang gegenüber der Metropole. Für Autofahrer*innen reduziert sich die Auswahl auf 18 Orte, die Anzahl der Jahre, bis die erhöhten Pendelkosten den Preisvorteil aufzehren, beträgt teilweise nur noch ein Drittel.
Singles oder Paare, die auf 70 Quadratmetern im Umland noch das Arbeitszimmer unterbringen können, sind rein rechnerisch bei zwei Tagen Homeoffice in 20 Wohnorten im Vorteil – bei Nutzung des ÖPNV. In Dachau, Puchheim, Geltendorf, Fürstenfeldbruck, Karlsfeld, Kaufering, Freising, Germering, Olching, Vaterstetten, Grafing bei München, Eching, Landsberg am Lech, Dorfen, Poing, Dießen am Ammersee, Neufahrn bei Freising, Moosburg an der Isar, Erding und Ebersberg ist der Kaufpreisvorteil laut Modellrechnung durch die erhöhten Pendelkosten erst in mehr als 25 Jahren aufgebraucht.
Was Pendeln wirklich kostet: So funktioniert die Modellrechnung
Ausgangspunkt für die Modellrechnung sind die kalkulatorischen Kosten für den Kauf einer 70 Quadratmeter bzw. 120 Quadratmeter großen Eigentumswohnung aus dem Bestand zuzüglich Notargebühren (2 Prozent vom Kaufpreis) und Grunderwerbssteuer in München und im jeweiligen Umlandkreis. Der Erwerb erfolgt zum jeweiligen Durchschnittspreis des Jahres 2022, wobei in den Umlandstädten und -gemeinden der Durchschnittspreis des jeweiligen Landkreises zugrunde gelegt wird. Da verkehrsgünstig gelegene Wohnlagen in den größten Umlandstädten und Gemeinden des Umlandes bei Pendlern besonders begehrt und nur in den seltensten Fällen zum Durchschnittspreis des Landkreises zu erwerben sind, sollten sich Pendler bei der Standortsuche an den Ergebnissen der Berechnungen mit Preisaufschlägen von 20 Prozent auf den Durchschnittspreis der jeweiligen Landkreise bei nicht kreisfreien Städten orientieren.
Es pendelt jeweils eine Person des Haushalts vom Umland in die Metropole. Für die Kalkulation wird angenommen, dass die Fahrtzeiten für den Stadtbewohnenden innerhalb der City identisch sind mit denen des Pendelnden von seiner Haustür zum Bahnhof der betreffenden Stadt und vom Münchner Hauptbahnhof zu seinem Arbeitsplatz. Zusätzliche Zeiten entstehen für Pendler*innen also vom Umland-Bahnhof zum Münchner Hauptbahnhof. Analysiert wurden sowohl die Fahrtzeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖPNV) als auch mit dem Auto.
Die Pendelkosten setzen sich aus den Ticketpreisen für Bus und Bahn beziehungsweise den laufenden Kosten für das Auto pro Kilometer zusammen. Hinzu kommen die Zeitkosten: Der zusätzliche Zeitaufwand durch das Pendeln vom Umland in die Metropole wurde mit dem im Mittel in München erzielten Bruttolohn im Jahr 2021 (31,31 Euro je Stunde) bewertet. Darüber hinaus wurde eine weitere Variante berechnet: Eine Homeoffice-Lösung erlaubt es dem Berufspendelnden, nur noch an drei statt an fünf Tagen pro Woche ins Büro zu pendeln (130 statt 220 Tage im Jahr).
Hintergrundinformationen zum Postbank Wohnatlas 2023
Der Postbank Wohnatlas ist eine jährlich erscheinende, mehrteilige Studienreihe, die den deutschen Immobilienmarkt unter verschiedenen Aspekten regional bis auf Kreisebene beleuchtet. Die vorliegende Analyse zur Immobilienmarktbewertung der größten Umlandstädte der Metropole München aus Sicht von Berufspendler*innen bildet den sechsten Studienteil des diesjährigen Wohnatlas, der unter der Leitung von Diplom-Volkswirtin Dörte Nitt-Drießelmann, Senior Researcherin beim Hamburger WeltWirtschaftsInstitut (HWWI), erstellt wurde.
Annahmen und Berechnungen der Pendelkosten
- In der Gemeinde des Landkreises wird eine Eigentumswohnung von 70 oder 120 Quadratmetern zum Durchschnittspreis des Landkreises im Jahre 2022 erworben. Alternativ wird eine Eigentumswohnung von 70 oder 120 Quadratmetern in der Metropole zum Durchschnittpreis der Metropole im Jahre 2022 gekauft.
- Der berechnete Kaufpreis wird um Notargebühren von zwei Prozent sowie der derzeit im Bundesland geltenden Grunderwerbsteuer erhöht.
- Einsparungen beim Kauf einer Eigentumswohnung im Umland im Vergleich zu einem Kauf in der Metropole werden um notwendige Mobilitätskosten (direkte entfernungsabhängige Mobilitätskosten und bewerteter Zeitaufwand für das Pendeln), die durch den Umzug in das Umland entstehen, reduziert.
- Zusätzliche Mobilitätszeiten für Bewohner*innen des Umlandes gegenüber den Bewohnern der Metropole entstehen für den Weg vom Bahnhof der Umlandgemeinde zum Hauptbahnhof der Metropole. Alle Pendler*innen nehmen den Weg von Bahnhof zu Bahnhof.
- Als Pendelzeit für den einfachen Weg wird die kürzeste Reisezeit angesetzt, die mit dem jeweiligen Verkehrsmittel am Dienstagmorgen, den 13.06.2023, zwischen 7.00 Uhr und 8.30 Uhr erzielt werden konnte.
- Die Mobilitätszeiten für Hin- und Rückweg sind identisch.
- Bis (ab) 20 km liegen die Mobilitätskosten pro einfachem Entfernungskilometer nach Abzug der Steuervergünstigungen bei 0,45 (0,43) Euro für den PKW und bei 0,13 (0,12) Euro für den ÖPNV. Durch die Einführung des 49-Euro-Tickets liegen die jährlichen Mobilitätskosten im ÖPNV aktuell bei maximal 546 Euro nach Steuern (bei Ticketkosten von 588 Euro für das 49-Euro-Ticket) und werden in den Berechnungen auf diesen maximal möglichen Betrag gedeckelt.
- Der Zeitaufwand für das Pendeln wird mit dem Medianeinkommen von sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigten (Brutto je Stunde) bewertet, der im Jahre 2021 in der Metropole erzielt wurde.
- Pro Haushalt pendelt ein*e Arbeitnehmer*in.