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Digitale Reisekasse
Auch wenn Bargeld immer noch das beliebteste Zahlungsmittel im Urlaub ist, plant immerhin jeder Fünfte (20 Prozent), auf der nächsten Reise mit Smartphone oder Smartwatch zu bezahlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der Postbank. Besonders verbreitet ist mobiles Bezahlen bei den Befragten unter 45 Jahren: Den höchsten Anteil verzeichnen die 29- bis 44-jährigen „Millennials“ (28 Prozent). Mit zunehmendem Alter sinkt die Akzeptanz bei den Nutzern deutlich. Technisch basiert das mobile Bezahlen auf dem Funkstandard NFC (Near Field Communication), der die kontaktlose Übertragung kleiner Datenmengen zwischen zwei Geräten ermöglicht. „In vielen Urlaubsländern sind die Kassenterminals entsprechend ausgestattet. Besonders in Skandinavien, den USA, Kanada und zahlreichen EU-Staaten gehört das Bezahlen per digitaler Geldbörse längst zum Alltag. Auch in Lateinamerika, etwa in Brasilien, ist es Standard“, sagt Michael Kaup von der Postbank. Um mobil zahlen zu können, hinterlegen Bankkunden ihre Debit- oder Kreditkarte in einer digitalen Geldbörse – der sogenannten Wallet – auf dem Smartphone oder der Smartwatch. Zum Bezahlen wird das Gerät per Code, Fingerabdruck oder Gesichtserkennung entsperrt und dicht an das Terminal gehalten. Ein Signalton bestätigt die Transaktion. Gehen Handy oder Smartwatch verloren, sollte die Karte umgehend gesperrt werden. Wichtig: Trotz aller Technik gehört zusätzlich immer eine Karte ins Gepäck, die nicht auf dem mobilen Gerät hinterlegt wurde. So bleibt man auch dann handlungsfähig, wenn die in der Wallet hinterlegten Karten gesperrt werden müssen.
Informationen zur Umfrage
Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.110 Personen zwischen dem 13. und 15.01.2026 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.