SCHUFA-Auskunft "to go"

Presseinformation vom 21.10.2015

Neue Wohnung oder der Kfz-Kredit: Eine SCHUFA-Auskunft benötigen Verbraucher häufiger, als man denkt. Und zwar immer dann, wenn Dritte von ihrer Bonität überzeugt werden sollen. Die Auskunft gibt es auf die Schnelle zum Mitnehmen – bald in vielen Postbank Filialen.

Bild Nr. 1336, Quelle: Postbank
© Marc Dietrich

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Die Suche nach einer passenden Wohnung gleicht für viele Mietinteressenten einem Marathonlauf – vor allem in den Großstädten, wo Wohnungssuchende bei den Besichtigungen oft Schlange stehen. Vermieter prüfen in der Regel, ob der Bewerber zahlungskräftig ist und sich die Wohnung auch leisten kann. Um dies sicherzustellen, verlangen sie eine Bonitätsauskunft der "Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung", besser bekannt unter SCHUFA, bevor sie den Mietvertrag abschließen. Die SCHUFA-Auskunft enthält zwar keine Angaben zu Vermögen und Einkommen. Dennoch lässt sich daraus entnehmen, ob der Betreffende seinen finanziellen Verpflichtungen bislang pünktlich nachgekommen ist. Bestätigt die SCHUFA, dass ihr ausschließlich "positive Vertragsinformationen" vorliegen, lässt dies auf eine gute Zahlungsmoral schließen. Ausgestellt wird die Auskunft in zwei Ausfertigungen. Das Exemplar für den Antragsteller enthält detaillierte Informationen über seine Geschäftsbeziehungen zu Banken, Telekommunikationsanbietern und anderen kreditgebenden Geschäftspartnern. Das Exemplar für die Weitergabe an Dritte gibt nur Auskunft über die Bonitätsmerkmale, ohne konkrete Details zu nennen.

Bevor man den Mietvertrag in den Händen halten kann, muss der Vermieter in der Regel mit einer positiven SCHUFA-Auskunft überzeugt werden
Bild Nr. 1337, Quelle: Postbank
© Wolfgang Steiner

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Warum warten?

Die Bonitätsauskunft kann man online auf der Internetseite der SCHUFA bestellen. Allerdings dauert es einige Zeit, bis sie auf dem Postweg zugestellt wird. Wer schnell eine SCHUFA-Bonitätsauskunft benötigt, kann dafür das neue Serviceangebot der Postbank nutzen und die Auskunft gleich mitnehmen. In vielen Finanzcentern der Postbank können Verbraucher gegen Vorlage ihres Personalausweises – bei ausländischen Mitbürgern Reisepass und Meldebescheinigung – ihre SCHUFA-Auskunft direkt abrufen und ausdrucken lassen. "Gemeinsam mit dem Berater wird das Antragsformular ausgefüllt und gleich elektronisch an die SCHUFA übermittelt. Innerhalb weniger Minuten kann der Kunde dann seine Bonitätsauskunft in Empfang nehmen und sich bei Bedarf die Details von unseren Mitarbeitern erklären lassen", so Marcel Hubert, zuständiger Projektleiter bei der Postbank. Mit 24,95 Euro berechnet die Postbank denselben Preis, wie ihn die SCHUFA von ihren Kunden ohne Abo verlangt. Das Geld wird per Lastschrift vom Girokonto des Kunden eingezogen. "Bis Anfang Oktober diesen Jahres wird das Netz an SCHUFA-Auskunftsstellen auf 100 Postbank Filialen ausgeweitet", sagt Marcel Hubert. In welchen Geschäftsstellen die Schufa-Auskunft eingeholt werden kann, können Verbraucher im Internet unter www.postbank.de/filialsuche oder auch unter www.meineschufa.de erfahren.

Kontakt

Iris Laduch-Reichelt

Iris Laduch-Reichelt
Pressesprecherin
iris.laduch-reichelt@postbank.de
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