Ab dem 27. Mai bis 30. Mai kann es zu Streikmaßnahmen bei der Postbank kommen. Wir bitten Sie eventuelle Einschränkungen zu entschuldigen. Weitere Informationen finden Sie hier
Sicherheitshinweise
Die Tricks von Online-Betrügern, die es auf Ihr Geld abgesehen haben, werden immer raffinierter. War früher eine Phishing-Mail oftmals schon an offensichtlichen Schreibfehlern und an sprachlicher Unbeholfenheit erkennbar, so sind die betrügerischen E-Mails von heute sprachlich ausgefeilt, intelligent aufgebaut und einfallsreich. Sie wirken vertrauenswürdig und erwecken bei Ihnen den Eindruck, als handele es sich um einen offiziellen Geschäftsvorgang.
Bleiben Sie wachsam.
Anlagebetrug ist eine verbreitete Betrugsform, bei der Kriminelle vermeintlich lukrative Geldanlagen oder Zinsangebote nutzen, um Ihr Vertrauen zu gewinnen und anschließend Ihr Geld zu erbeuten.
Meist geht es dabei um vermeintlich attraktive Festgeld- oder Investmentangebote, die sich in der Realität als Fälschung entpuppen.
Betrüger geben sich professionell, verwenden seriös wirkende Webseiten und Werbemittel und ahmen echte Finanzprodukte nach, um Sie zur Überweisung Ihres Geldes zu bewegen.
Woran Sie Anlagebetrug erkennen:
Kriminelle setzen unterschiedliche Methoden ein, um Sie von einem „guten Geschäft“ zu überzeugen. Zu den typischen Warnsignalen zählen:
- Unrealistisch hohe Renditen bei geringem Risiko:
Angebote, die über marktüblichen Zinsen liegen und dabei keinerlei Risiken erwähnen, sind meist unseriös. - Unaufgeforderte Kontaktaufnahme: Sie erhalten plötzlich E-Mails, Anrufe oder Nachrichten, die Sie zu einer angeblichen Geldanlage einladen, ohne dass Sie zuvor Interesse bekundet haben.
- Professionell wirkende Webseiten oder Werbung:
Betrüger verwenden oft täuschend echte Designs und Logos etablierter
Unternehmen, doch bei genauerem Hinsehen fehlen gesetzliche Informationen wie ein vollständiges Impressum oder Lizenzangaben. - Social Media und Messenger-Akquise: Angebote über soziale Netzwerke oder Messenger-Dienste, die angeblich exklusiveAnlagechancen bieten, sind häufig unseriös.
- Druck zum schnellen Handeln: Wenn Sie aufgefordert werden, „sofort“ zu investieren, um das Angebot nicht zu verpassen, handelt es sich oft um einen Trick.
So verhalten Sie sich richtig:
- Überweisen Sie kein Geld, bevor Sie die Seriosität geprüft haben. Seriöse Finanzdienstleister stellen sich klar dar und sind bei den zuständigen Aufsichtsbehörden registriert.
- Prüfen Sie Anbieter und Webadressen sorgfältig.
Geben Sie Adressen lieber selbst in die Browserzeile ein, statt über Links in E-Mails oder Anzeigen zu gehen. - Holen Sie unabhängige Informationen ein. Nutzen Sie offizielle Quellen wie die Warnlisten der Finanzaufsicht oder Verbraucherzentralen, um Anbieter zu überprüfen.
- Geben Sie keine Zugangsdaten oder persönliche Informationen preis. Seriöse Finanzinstitute fordern niemals über E-Mail oder Messenger dazu auf, vertrauliche Daten einzugeben.
- Wenn Sie Zweifel haben, fragen Sie nach. Sprechen Sie mit Ihrer Bank oder einem unabhängigen Finanzberater, bevor Sie einer Anlage zustimmen.
Was tun im Verdachtsfall?
- Beenden Sie jegliche Kommunikation mit dem Anbieter.
- Sichern Sie alle Unterlagen und Nachrichten als Beweis.
- Melden Sie uns den Vorfall – nutzen Sie dafür die bekannten Kontaktmöglichkeiten, die auf unserer Homepage www.postbank.de unter dem Menüpunkt ‚Hilfe & Kontakt‘ ausgewiesen werden.
- Informieren Sie andere potenziell Betroffene, um weitere Schäden zu verhindern.
- Anlagebetrug kann selbst erfahrene Anleger täuschen. Deshalb gilt: Misstrauen Sie Angeboten, die zu gut erscheinen, um wahr zu sein, und prüfen Sie jedes Angebot sorgfältig. Ihre Wachsamkeit ist einwichtiger Schutz gegen finanzielle Verluste.
Bleiben Sie wachsam – und schützen Sie Ihre Daten.
Weitere Informationen zum Thema Sicherheit finden Sie auf der Sicherheitsplattform der Deutschen Bank: Sicherheit – Deutsche Bank
Stellenanzeigen, die schnellen Verdienst durch die Eröffnung von Bankkonten, zu Marktforschungszwecken für Finanzprodukte oder für Tätigkeiten als Zahlungsabwickler versprechen, wirken verlockend – sind aber meist betrügerisch. Hinter solchen Angeboten stecken häufig Kriminelle, die sogenannte Money Mules („Geldesel“) anwerben. Diese sollen entweder ein neues Konto eröffnen oder ihr Privatkonto gegen eine kleine „Provision“ für Geldtransfers bereitstellen, um illegal erwirtschaftetes Geld zu „waschen“. Der Kriminelle bleibt im Hintergrund, während der Money Mule (Kontoinhaber) das Risiko trägt.Viele Betroffene wissen nicht einmal, dass sie sich strafbar machen: Sie glauben, einer legalen Tätigkeit nachzugehen. Doch auch Unwissenheit schützt nicht vor Konsequenzen – wer Geld weiterleitet, beteiligt sich aktiv am Betrug und macht sich strafbar und schadensersatzpflichtig!
Woran erkennt man Money-Mule-Angebote?
Verdächtig sind insbesondere Anzeigen, die:
- nach „Finanzagenten“ oder Produkt- oder Qualitätstester für Bankprodukte für einfache Nebenjobs suchen,
- keinerlei berufliche Qualifikation verlangen,
- ungenau formuliert sind oder viele Rechtschreibfehler enthalten,
- lediglich die Angabe eines Bankkontos fordern,
- nur eine Kontaktmöglichkeit über WhatsApp oder eine einfache E-Mail-Adresse bieten.
Wenn die Auftraggeber Sie auffordern sollten, ihnen Konto-Zugangsdaten oder Bankkarten zu übermitteln, sollten Sie dieser Aufforderung keinesfalls nachkommen!
Treffen solche Punkte zu, sollte man sich keinesfalls bewerben und die Anzeige sowohl der Polizei als auch der jeweiligen Plattform melden.
Aktuell kommt es vermehrt zu Anrufen vermeintlicher Bank-Mitarbeiter, in denen Sie mit erfundenen Geschichten (z.B. Stornierung einer Zahlung) aufgefordert werden, Transaktionen oder Aufträge mit Ihrem BestSign-Verfahren freizugeben.
Bitte beenden Sie solche Telefonate umgehend!
Wichtiger Hinweis:
Wir werden Sie niemals anrufen und um Freigabe von Transaktionen oder Aufträgen bitten.
Aktuell kursiert eine Phishing-Mail, die vorgibt, von der Postbank zu stammen. In der Nachricht werden Kundinnen und Kunden angeblich aufgefordert, unvollständige Kontoinformationen innerhalb von fünf Werktagen zu aktualisieren. Andernfalls, so die Drohung, werde das Konto gesperrt.
Woran Sie die betrügerische Nachricht erkennen:
- Unpersönliche Anrede: „Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde“
- Spärliche Gestaltung: Kleines Logo, kaum Text, keine konkrete Problembeschreibung
- Drohung: Androhung einer Kontosperrung bei Nicht-Reaktion
- Link-Button in der E-Mail: Weiterleitung zur vermeintlichen Aktualisierung Ihrer Daten
- Ungewöhnliche Absenderadresse: Nicht erkennbar als offizieller Postbank-Absender

Unsere Empfehlung
Antworten Sie nicht auf diese E-Mail und klicken Sie keinesfalls auf enthaltene Links. Verschieben Sie die Nachricht in Ihren Spam-Ordner. Wenn Sie tatsächlich ein Konto bei der Postbank führen, prüfen Sie den Status Ihres Kontos ausschließlich über die offizielle Website oder die Postbank App.
Bleiben Sie wachsam – und schützen Sie Ihre Daten.
Derzeit kursiert eine betrügerische E-Mail mit dem Betreff „Aktion erforderlich: Zugriff auf Ihr Postbank-Konto wiederherstellen“, die vorgibt, von der Postbank zu stammen. Darin wird behauptet, Ihr Konto sei aufgrund „ungewöhnlicher Aktivitäten“ oder eines „Verifizierungsproblems“ gesperrt worden. Um wieder Zugang zu erhalten, sollen Sie angeblich Ihre Identität bestätigen.

Diese E-Mail ist ein Phishing-Versuch! Ziel der Betrüger ist es, an Ihre persönlichen Daten oder Zugangsinformationen zu gelangen.
Typische Merkmale dieser Phishing-E-Mail
- Unpersönliche Anrede wie „Sehr geehrter Kunde“
- Verdächtige oder unseriöse Absenderadresse
- Aufforderung, einem Link zu folgen
- Erzeugung von Druck durch angebliche Sicherheitsprobleme
Unsere Empfehlung
- Ignorieren Sie die E-Mail und klicken Sie auf keinen Fall auf enthaltene Links.
- Verschieben Sie die Nachricht unbeantwortet in Ihren Spam-Ordner.
- Wenn Sie ein Konto bei der Postbank besitzen, prüfen Sie den Kontozugriff ausschließlich über die offizielle Postbank-App oder die Original-Webseite
Bleiben Sie wachsam – Wir fordern Sie niemals per E-Mail auf, persönliche Daten oder Zugangsdaten über einen Link preiszugeben.
Derzeit kursieren betrügerische E-Mails, in denen Postbank-Kunden dazu aufgefordert werden, ihre Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) zu bestätigen. In der Nachricht wird behauptet, dass die 2FA-Daten nicht bestätigt wurden und das Konto deshalb vorübergehend gesperrt sei.
Um eine angebliche Freischaltung zu erreichen, sollen Empfänger auf einen Button mit der Aufschrift „Bestätigungsprozess starten“ klicken und dort ihre Daten eingeben.

Bitte beachten Sie: Diese E-Mails stammen nicht von der Postbank.
Kundinnen und Kunden, die dem Link folgen und persönliche Informationen eingeben, riskieren, Opfer eines Datendiebstahls zu werden. Besonders perfide: In der Nachricht wird mit einer „Bearbeitungsgebühr“ von 79,95 Euro gedroht, sollte keine Reaktion innerhalb von 14 Tagen erfolgen.
Typische Merkmale dieser Phishing-E-Mails:
- Unpersönliche Anrede, z. B. „Sehr geehrter geschätzter Kunde“
- Unseriöse oder unbekannte Absenderadresse
- Aufforderung zum Klick auf einen Link oder Button
- Drohung mit Gebühren bei Nichtreagieren
- Dringlich formulierte Handlungsaufforderung
Bitte ignorieren Sie solche E-Mails, klicken Sie nicht auf darin enthaltene Links oder Buttons und geben Sie keinesfalls persönliche Daten ein.
Bei Unsicherheiten informieren Sie sich auf unserer Homepage.
Bleiben Sie wachsam!
Ihre PIN ist der Schlüssel zu Ihrer Sicherheit. Schützen Sie sie mit diesen einfachen, aber wirkungsvollen Maßnahmen:
Wählen Sie eine sichere PIN
Vermeiden Sie leicht zu erratende Kombinationen wie „1234“, „0000“ oder Ihr Geburtsdatum. Nutzen Sie stattdessen eine schwer zu erratende Zahlenkombination.
Merken statt notieren
Ihre PIN gehört in den Kopf – nicht auf einen Zettel, ins Handy oder in Ihre Geldbörse. Notizen oder digitale Speicherorte bergen ein erhebliches Sicherheitsrisiko.
Keine Weitergabe der PIN
Ihre PIN ist streng vertraulich. Teilen Sie sie niemals mit Dritten – auch nicht mit Freunden oder Familienmitgliedern.
Sichere Passwort und PIN-Verwaltung
Falls Sie viele Passwörter und PINs verwalten müssen, kann ein Passwort-Manager helfen. Achten Sie auf eine sichere Verschlüsselung und ein starkes Masterpasswort.
Schützen Sie Ihr Konto – bleiben Sie wachsam!
Derzeit kursieren betrügerische E-Mails mit dem Betreff "Erforderliche Aktion in Ihrem Profil | REF-ID: ", die angeblich von der Postbank stammen. Darin wird eine Vertragsaktualisierung für 2025 angekündigt und zur Bestätigung durch einen Log-in aufgefordert. Anschließend soll ein offizielles Schreiben sowie ein telefonisches Gespräch folgen.
Bitte beachten Sie: Dies ist ein Betrugsversuch! Die Postbank fordert Sie niemals per E-Mail auf, sich über einen Link einzuloggen oder persönliche Daten preiszugeben.

Erkennungsmerkmale der Phishing-Mail:
- Unpersönliche Anrede („Liebe Kundin, lieber Kunde“)
- Unseriöse oder unbekannte Absenderadresse
- Link oder Button in der E-Mail, die auf eine unsichere Seite führt
Unsere Empfehlung:
- Öffnen Sie keine Links oder Anhänge aus verdächtigen E-Mails.
- Verschieben Sie die Nachricht unbeantwortet in den Spam-Ordner.
- Prüfen Sie direkt auf der offiziellen Website oder in der Postbank-App, ob es eine entsprechende Mitteilung gibt.
Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie Rat benötigen und Sie Zweifel an der Echtheit einer E-Mail haben.
Aktuell versenden Betrüger E-Mails im Namen der Postbank. In den Mails wird zur Bestätigung einer Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA-Daten) aufgefordert. Für den Fall, dass man der Aufforderung nicht folgen sollte, wird mit einer Bearbeitungsgebühr und einer vorläufigen Konto-Sperrung gedroht. Diese Mails sind Fälschungen.

Folgen Sie diesen Anweisungen auf keinen Fall!
An den folgenden Merkmalen können Sie gefälschte E-Mails erkennen
- Sie werden nicht mit Ihrem Namen angesprochen.
- Die Nachricht versucht durch die Wortwahl „Druck“ auszuüben. Beispiel: „… dringend erforderlich …“.
- Der Text der Mail gibt dringenden Handlungsbedarf vor, etwa: „… die 2FA-Daten wurden noch nicht bestätigt, aus diesem Grund wurde das Benutzerkonto vorübergehend gesperrt …“.
- Es kommen Drohungen zum Einsatz, zum Beispiel: „Wenn Sie nicht innerhalb von 14 Tagen antworten, wird eine Bearbeitungsgebühr vom Konto eingezogen …“.
- Sie werden aufgefordert, Daten sofort zu aktualisieren.
- Die E-Mail enthält oftmals einen vermeintlich befristeten Link.
- Die E-Mail scheint von einer Ihnen bekannten Person oder Organisation zu stammen, enthält jedoch ein Anliegen, das Ihnen für den vermeintlichen Absender ungewöhnlich vorkommt.
So verhalten Sie sich richtig
- Prüfen Sie die Absenderadresse. Entspricht sie Ihnen bekannten E-Mails des tatsächlichen Absenders?
- Klicken Sie nicht auf Links, welche in eine Ihnen merkwürdig erscheinende E-Mail eingebunden sind.
- Geben Sie niemals persönliche Kontodaten preis, wenn Sie per E-Mail dazu aufgefordert werden.
- Bleiben Sie bitte grundsätzlich wachsam.
Grundsätzliche Regeln zur Sicherheit
- Prüfen Sie bei Freigabe von Transaktionen immer sorgfältig, ob die Transaktionsdaten (IBAN des Empfängers und Betrag), die Ihnen BestSign anzeigt, korrekt sind. Diese Daten werden an die Postbank übermittelt und mit diesen Daten wird Ihre Transaktion ausgeführt. Die Anzeige an Ihrem PC kann durch Schadsoftware gefälscht sein.
- Sorgen Sie mit einem Virenscanner und einer Firewall für einen ausreichenden Schutz Ihres Computers. Halten Sie Ihre Sicherheitssoftware ebenso wie Ihr Betriebssystem durch regelmäßige Updates grundsätzlich auf dem neuesten Stand.
- Folgen Sie keinesfalls Links in einer SMS oder E-Mail, deren Quelle Ihnen unbekannt ist oder der Sie nicht vertrauen.